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Wie kam es zu den Verlusten der Grünen bei der Europawahl? Was war den Wählerinnen und Wählern wichtig. Welche Themen waren entscheidend? Bei welchen Kompetenzen haben sie eingebüßt. Ein Überblick in Grafiken.
Was war entscheidend für die Wählerinnen und Wähler? Welchen Themen wurden als wichtig bewertet. Wie wurde die Arbeit der Parteien gesehen? Die wichtigsten Grafiken zur Europawahl auf Basis der Daten von infratest dimap.
Woher stammen Zugewinne der AfD? An wen gaben die Grünen Stimmen ab? Woher kommen die Stimmen des BSW? Antworten auf diese Fragen gibt die vorläufige Wählerwanderung Europawahl.
Was war den Wählerinnen und Wählern der AfD wichtig? Welche Themen waren bei der Europawahl entscheidend? Wer wählte die Partei? Die wichtigsten Grafiken zur AfD.
Europa hat gewählt und erste Prognosen zeigen: Die Deutschen haben der Ampelregierung einen Warnschuss verpasst. Was das für die Parteien bedeutet – die t-online-Blitzanalyse.
Die Europawahl ist der einzige bundesweite Stimmungstest zwischen den Bundestagswahlen.
Wähler in Tracht und Uniform, gähnende Hunde, krabbelnde Kinder – und bodenlange Wahlzettel. 360 Millionen Menschen waren in der EU wahlberechtigt. Das sind die Bilder.
Laut ersten Hochrechnungen hat die AfD bei der Europawahl die Grünen als zweitstärkste Kraft abgelöst. Die SPD erleidet demnach eine historische Niederlage. Die Union behauptet Platz eins.
Die Union ist laut ARD-Hochrechnung die stärkste Kraft bei der Europawahl. Die Ampelparteien verlieren an Stimmen - vor allem die Grünen. Die AfD holt 16,4 Prozent und landet auf Platz zwei. Das BSW kommt aus dem Stand auf 5,7 Prozent.
Die SPD kassiert bei der Europawahl mit rund 14 Prozent ihr schlechtestest Ergebnis überhaupt bei einer bundesweiten Wahl.
Welche Wählergruppen stimmten besonders häufig für wen? Welche Partei schnitt bei Erstwählern gut ab und wer bei Rentnern? Bei wem machten Männer und Frauen ihr Kreuz? Ein Überblick auf Basis der Daten von infratest dimap.
Vor allem SPD und Grüne wurden bei der Europawahl für ihre Regierungsarbeit abgestraft. Bemerkenswert ist zudem, dass die Einstufung der AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall der Partei nicht geschadet hat. Von Jörg Schönenborn.