Schlagzeilen
Nutella soll es bald auch vegan geben. Es wäre nicht der erste Versuch, einer emotional besetzten Marke einen modernen Anstrich zu verpassen. Der Blick in die Geschichte zeigt: Das kann auch schiefgehen.
Zum ersten Mal in der Firmengeschichte streiken Angestellte des südkoreanischen Technologie-Konzerns Samsung. Sie demonstrieren nach Gewerkschaftsangaben für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen.
In Berlin-Pankow ist ein Transporter der AfD ausgebrannt. Mit dem Auto seien Wahlplakate transportiert worden. Ob es sich um eine politisch motivierte Tat handelt, soll ermittelt werden.
Der Chipkonzern Nvidia ist das zweitteuerste Unternehmen der Welt an der Börse. Die Aktie hat binnen fünf Jahren mehr als 3000 Prozent zugelegt. Damit sie auch für Kleinanleger erschwinglich bleibt, wird sie geteilt. Von A. Erhard.
In Deutschland leben Kinder, die es offiziell nicht gibt. Sie haben keine Geburtsurkunde, wie BR-Recherchen ergaben. Ihre Eltern gehören der "Reichsbürger"-Szene an, die den Staat und seine Rechtsform radikal ablehnt.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wird in der kommenden Woche in Berlin erwartet.
Vor einem Wahlkreisbüro der AfD im Bezirk Pankow brennt in der Nacht ein Kleintransporter.
Sie wurden bedroht, geschlagen und in einigen Fällen auch getötet: Erneut gibt es in Deutschland mehr Opfer häuslicher Gewalt - ein Großteil davon Frauen. Die Politik will die Betroffenen stärken und sie ermutigen, die Taten anzuzeigen.
Ihre Partei ist die große Unbekannte: Sahra Wagenknecht, deren Bündnis bei der Europawahl erstmals deutschlandweit antritt. Im FOCUS-online-Interview spricht sie über den Polizistenmord von Mannheim und den Kurs ihrer neuen Partei.Von FOCUS-online-Florian Festl und Ulrich Reitz
Immer mehr Pillen?
Schulmedizinische Verjüngungsforschung, Humanismus, Veganische Ernährung: Vor der Europawahl werben kleine Parteien mit den verschiedensten Themen. Höhepunkte und Tiefpunkte aus den Spots.
Das umstrittene LNG-Terminal an der Ostküste Rügens kann vorerst den regulären Betrieb aufnehmen. Die Eilanträge von Kommunen, Anwohnern und Umweltaktivisten gegen die Umladestation sind laut dem Bundesverwaltungsgericht unzulässig.