Schlagzeilen
Beim Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg spricht Wladimir Putin über Verluste und Gefangene in seinem Angriffskrieg. Seine Zahlen weichen dabei deutlich von westlichen Einschätzungen ab.
Es sind die härtesten Asyl-Maßnahmen seiner Amtszeit: Im Alleingang hat US-Präsident Biden neue Beschränkungen für die Grenze zu Mexiko eingeführt. Dahinter steckt auch Wahltaktik - doch nützen ihm die Verschärfungen wirklich? Von Nina Barth.
Die Pariser Antiterror-Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen einen russisch-ukrainischen Mann aufgenommen. Der war zuvor bei der Explosion eines selbst gebauten Sprengkörpers schwer verletzt worden.
Drohnenangriff ohne Vorwarnung: Die Hisbollah-Miliz hat den Norden Israels beschossen, in der Ortschaft Hurfesch wurde eine Person schwer verletzt. Das israelische Militär will nun klären, warum es keinen Luftalarm gab.
Kremlchef Putin beteuert, dass es für Russland egal sei, wer US-Präsident sei, und er wolle sich nicht in die US-Politik einmischen. Genau das macht er dann aber doch.
Auch ein Haftbefehl hielt ihn nicht auf: Lars Windhorst kündigt neues Geld für die angeschlagene Flensburger Werft an. Die operative Geschäftsführung legt er dort aber nieder.
Wer könnte nach einem Ende des Krieges im Gazastreifen für Ordnung sorgen? Außenministerin Baerbock spricht vor Verteidigungspolitikern über eine mögliche deutsche Beteiligung an einer Sicherheitspräsenz.
Seit dem Messerangriff von Mannheim mehren sich Forderungen, Abschiebungen nach Afghanistan zu erleichtern. Laut Experte Ruttig könnten sich die Taliban darauf einlassen - im Gegenzug für internationale Anerkennung.
Binnen weniger Wochen wurde erneut ein Politiker angegriffen und verletzt. Die Gewalt gegen Amtsträger häuft sich. Ein Experte sagt: Die rechte Agenda hat dazu beigetragen.
Das Wahlergebnis ist ein herber Rückschlag, doch Indiens Premierminister Modi muss sich wohl nicht um sein Amt sorgen. Seine bisherigen Koalitionspartner stehen laut seiner Partei weiter an der Seite des Hindu-Nationalisten.
FTI-Gründer Dietmar Gunz schaffte es einst von der Nische in den Massenmarkt. Die jetzige Insolvenz des Touristikanbieters hatte sich schon länger abgezeichnet. Gerade die Pleite jedoch könnte Pauschaltourismus attraktiver machen.