Schlagzeilen
Der insolvente Reisekonzern FTI hat noch in der Coronakrise Kredite aus Steuergeld bekommen. Im Bundesfinanzministerium geht man davon aus, dass nur rund 16 Prozent davon zurückfließen werden.
Am Sponsoring für Borussia Dortmund durch Rheinmetall gibt es zum Teil heftige Kritik. Nun unterstützt der Rüstungskonzern auch die Düsseldorfer EG. Für den Eishockey-Klub ist es »eine Selbstverständlichkeit«.
Über Jahre hinweg soll Jens Maier rassistische und abwertende Äußerungen gemacht haben. Nun wurde gegen den ehemaligen AfD-Bundestagsabgeordneten und Richter ein drittes Disziplinarverfahren eingeleitet.
Wenn das Wasser steigt, sind sie schnell zur Stelle - die Politiker in Gummistiefeln. Sabine Henkel findet diese Auftritte erbärmlich - denn sie wären nicht nötig, wenn mehr für den Klima- und Hochwasserschutz getan würde.
Die USA, Deutschland und weitere westliche Länder haben der Ukraine erlaubt, mit ihren Waffen militärische Ziele in Russland anzugreifen. Ein derartiger Einsatz war nun wohl erfolgreich.
In dieser Kolumne geht es um Politik. Und um Korruption. Und um Sport. Und um die Medien. Es wird also spannend.
Vize-Kanzler Habeck hätte sich den Kurswechsel der Regierung zum Waffeneinsatz auf russische Ziele früher gewünscht. Das Verteidigungsministerium bestellt offenbar mehr Munition bei Rheinmetall. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Bauindustrie blickt skeptischer auf das laufende Jahr. Der Branchenverband stellt sich auf den Abbau von mindestens 10.000 Stellen ein. Und auch die Wohnungsbauziele der Ampel-Regierung dürften klar verfehlt werden.
Auch im Westen Deutschlands steigen die Pegelstände. Inzwischen sind der Mittel- und Oberrhein nicht mehr für Schiffe befahrbar. Dabei geht es vor allem um den Schutz der Anwohner.
Der Abgang von Marie-Agnes Strack-Zimmermann nach Brüssel hinterlässt eine Lücke im Verteidigungsausschuss des Bundestags. Wer leitet künftig die Sitzungen? Zwei FDP-Männer konkurrieren um ein mächtiges Amt.
Der Regierende Bürgermeister macht der Präsidentin der Technischen Universität schwere Vorwürfe: Mit den Likes für mehrere umstrittene Posts schade sie nicht nur der Uni, sondern dem Wissenschaftsstandort Berlin.
Als Richter darf Jens Maier bereits seit März 2022 nicht mehr arbeiten. Doch auch im Ruhestand muss sich der frühere AfD-Abgeordnete einem Disziplinarverfahren stellen.