Schlagzeilen
Der Westen ist sich in seiner Bewertung der Hamas einig, der türkische Präsident hingegen stuft die Terrorgruppe lieber als »Widerstandsorganisation« ein. Nun sprach er auch über konkrete Hilfen im Gazakrieg.
Der Verfassungsschutz darf die AfD weiter als extremistischen Verdachtsfall beobachten. Die Politik muss jetzt jene in den Fokus nehmen, die bereits unter dem Handeln der Partei leiden.
Der Verfassungsschutz darf die AfD weiter beobachten. Kremlchef Putin wechselt seinen Verteidigungschef aus. Und Bayern belegt bei der Bildungsgerechtigkeit einen unrühmlichen Spitzenplatz. Das ist die Lage am Montagabend.
Mit dem Vormarsch der israelischen Armee nach Rafah und der Rückkehr der Hamas in den Norden Gazas wird die Planlosigkeit im Krieg deutlicher denn je. Der Premier steht schon viel zu lange einem Neuanfang im Weg.
Mit ihren jüngsten Forderungen zur Rente stellt die FDP Beschlüsse infrage, die sie selbst mit ausgehandelt hat. Was treibt die Partei an? Wohl auch die Milliardenlücke im kommenden Haushalt. Von Lissy Kaufmann.
Eigentlich schon vergangene Woche wollte das Kabinett die Rentenreform der Ampel beschließen. Nun aber wird es auch diese Woche nichts. Wie es jetzt weitergeht.
Der AfD geht es nur noch ums Hassen und Radikalisieren. Sie will das Vertrauen in den Staat untergraben, meint Lothar Lenz. Nach dem Urteil von Münster sollte der Verfassungsschutz jetzt Material für ein Verbotsverfahren sammeln.
Erst Tunesien, jetzt Ägypten und der Libanon: Um die Migration nach Europa besser kontrollieren zu können, setzt die EU zunehmend auf Abkommen mit Drittstaaten. Helfen diese wirklich?
Mitten im Ukraine-Krieg tauscht Wladimir Putin überraschend seinen Verteidigungsminister aus. Was steckt dahinter?
Schleswig-Holstein stellt dieses Jahr 4,4 Millionen Euro für Deutschkurse für Flüchtlinge zurück. Die grüne Integrationsministerin Aminata Touré lobte die Entscheidung.
Im Schweigegeldprozess gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump hat sein Ex-Anwalt ausgesagt. Er stützt dabei bisher die Aussagen der Anklage.
Mehr als zwei Jahre nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine verzeichnen europäische Geldhäuser Fortschritte beim Rückzug aus ihren Russland-Geschäften. Kontrolleure haben aber auch lange Druck gemacht.