Deutschland
Das umstrittene Rentenpaket dominiert den Deutschlandtag der Jungen Union. Unionsfraktionschef Jens Spahn bleibt hart – und macht der Nachwuchspartei keine Hoffnungen auf Änderungen.
Sie ermordeten Patienten, raubten Medikamente und setzten Häuser in Brand: Ein Krankenhaus in der Demokratischen Republik Kongo wurde Ziel eines Ablegers des »Islamischen Staats«.
Sahra Wagenknecht wollte das Parteiensystem umwälzen, gründete das nach ihr benannte Bündnis. Keine zwei Jahre später zieht sie sich vom Vorsitz zurück. Unterwegs mit einer Frau, die sich mal wieder selbst im Weg steht.
Der ukrainische Präsident Selenskyj zieht Konsequenzen aus dem Korruptionsskandal im Energiesektor: Er hat einen massiven Umbau der Branche angekündigt. Für ihn steht dabei vieles auf dem Spiel.
Halbzeit bei der Welt-Klimakonferenz: Tausende Aktivisten und Indigene zogen bei einem »Marsch der Völker« durch den Tagungsort Belém. Sie forderten »echte Lösungen« und warnten vor einem »Massaker« im Regenwald.
Beschädigte Gebäude, umgeknickte Bäume, Autos mit zertrümmerten Scheiben: Ein Sturm hat Portugals Südküste schwer getroffen. Auf einem Campingplatz starb ein Mensch, zudem wurden zahlreiche Verletzte registriert.
Eine Welt ohne Müll ist kein Traum. Mutige Unternehmen erfinden sich neu, ganze Branchen denken um. Langweilig? Nein, hier spielt die Zukunft.
Erst Applaus, dann wurde es ungemütlich: Beim Deutschlandtag der Jungen Union kann der Bundeskanzler die parteiinterne Kritik am Rentenpaket nicht einfangen. Das könnte für ihn noch zum Problem werden.
Der Bundeshaushalt steht. Die Kommunen würden von dem Geld gerne mehr abbekommen - für zusätzliche Aufgaben, die ihnen der Bund auferlegt. Der Bund sagt: Wir zahlen schon mehr, als wir müssten. Wer hat Recht? Von Lissy Kaufmann.
Der ehemalige Staatssekretär Steffen Krach soll die Berliner SPD zurück ins Rote Rathaus führen. In seiner Rede kündigt er an, sich mit Miethaien anzulegen und Berlin familienfreundlicher zu machen.
Zur Halbzeit der UN-Klimakonferenz in Brasilien machen Aktivisten Druck auf die Teilnehmer. Tausende Menschen gingen auf die Straße. Sie fordern den Schutz der Indigenen, des Regenwaldes sowie eine Abkehr von Öl, Gas und Kohle.
Die US-Regierung wirft italienischen Nudelherstellern Dumping vor und hat einen Strafzoll von 92 Prozent angekündigt. Für die Pasta-liebenden Amerikaner könnte das teure Folgen haben.