Schlagzeilen
Im nordirischen Bushmills haben Unbekannte einen Mann mit beiden Händen an einen Zaun genagelt. Die Polizei vermutet paramilitärische Gruppen hinter der Tat und spricht von einem »finsteren Angriff«.
Der Übergriff auf SPD-Spitzenkandidat Ecke schockiert das politische Berlin. Nun diskutiert die Ampel, wie die innere Sicherheit trotz Sparvorgaben finanziert werden kann. Denn die Liste der jüngsten Gewalttaten ist lang.
Silvio Berlusconi und Wladimir Putin verband eine lange Männerfreundschaft. Nun berichtet ein Parteikollege des verstorbenen italienischen Ministerpräsidenten von einer wenig appetitlichen Begegnung der beiden.
Rund 1.000 Menschen demonstrieren in Berlin nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke. Ein CDU-Mann findet klare Worte für die AfD.
Seit künstliche Intelligenz boomt, wird spekuliert, ob das für die Menschheit gut ist oder schlecht. Der Historiker Harold James sagt, welche Gefahren er sieht. Und welche Chancen.
Über 1000 Menschen haben sich am Brandenburger Tor in Berlin aus Solidarität mit dem in Dresden angegriffenen Politiker Matthias Ecke versammelt.
Vor dem CDU-Parteitag hat Parteichef Merz in den tagesthemen bekräftigt, Politik für die Mitte der Gesellschaft machen zu wollen. NRW-Ministerpräsident Wüst stärkte Merz im Bericht aus Berlin den Rücken und lobte dessen Verdienste.
Wer wegen eines Cannabis-Vergehens eine Haftstrafe absitzt, kann seit der Teillegalisierung auf Amnestie hoffen: Mindestens 125 Menschen sind bereits aus der Haft freigekommen, zeigt eine Anfrage der ARD.
Nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Ecke sind in Dresden Tausende Menschen gegen Gewalt auf die Straße gegangen - unter ihnen auch SPD-Chefin Esken. Zuvor hatte sich ein 17-Jähriger der Polizei gestellt und die Tat gestanden.
Österreichs Bundeskanzler Nehammer möchte den Familiennachzug von Flüchtlingen eindämmen. Behörden sollen verstärkt auf DNA-Tests setzen und Papiere genauer prüfen. Wie oft Falschangaben gemacht werden, ist offen.
Bisher war die "Letzte Generation" für Straßenblockaden bekannt, mit denen sie auf den Klimawandel aufmerksam machen wollte. Nun tritt die Bewegung zur Europawahl an. Auch dort will sie stören.
Bauernpräsident Klaus-Peter Lucht hat die Regierung und vor allem die Grünen kritisiert. Doch obwohl die Grünen den Agrarminister stellen, sehen sie sich nicht in der Verantwortung.