Schlagzeilen
Die Krimbrücke steht schon lange auf der Liste der Ziele der Ukraine. Russland reagiert zunehmend nervös.
Russische Bomber nähern sich den USA, F-16-Kampfjets steigen auf. Doch die Tu-95 bleiben im internationalen Luftraum.
»Aufstehen und Demokratie verteidigen«: Das Netzwerk »Zusammen gegen Rechts« organisiert kurzfristig Proteste in Dresden und Berlin an diesem Sonntag. Hintergrund sind die jüngsten Attacken auf Politiker und Wahlhelfer.
Nachdem Israel keine Delegation zu Verhandlungen über die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen schickt, wächst die Sorge der Angehörigen.
Die israelische Polizei meldet den Tod von Mitgliedern der Al-Kassam-Brigaden im Westjordanland. Derweil spricht die Direktorin des Welternährungsprogramms von einer Hungersnot im Gazastreifen.
»Das hätte jedem passieren können«: Die australische Politikerin Brittany Lauga hat einen schweren Überfall öffentlich gemacht. In derselben Nacht waren offenbar zahlreiche Frauen betroffen und melden sich nun bei ihr.
»Das hätte jedem passieren können«: Die australische Politikerin Brittany Lauga hat einen schweren Überfall öffentlich gemacht. In derselben Nacht waren offenbar zahleiche Frauen betroffen und melden sich nun bei ihr.
»Unsere Verteidiger des Himmels hatten viel Arbeit«: Der ukrainische Präsident Selenskyj berichtet von einem Erfolg seiner Luftabwehr. Explosionen gab es auch im russischen Belgorod, womöglich durch eigenen Beschuss.
Hat Nordkoreas Diktator Kim Jong-un einen Harem junger Mädchen? Das behauptet eine Frau, die vor Jahren aus Nordkorea geflohen ist.
SPD-Chef Klingbeil zeigt sich schockiert von dem Angriff auf seinen Parteifreund Ecke in Dresden. Im Gespräch mit tagesschau.de fordert er mehr Schutz für Politiker - und konsequentes Vorgehen gegen Feinde der Demokratie.
Hunderttausende Ukrainer haben Wohnungen und Häuser im von Russland annektierten Gebiet zurückgelassen. Nun »verstaatlichen« die Besatzer viele Immobilien. Und manche Ukrainer verkaufen illegalerweise.
Merz, Söder – oder doch er selbst? Kurz vor dem Bundesparteitag der CDU hat Hendrik Wüst die Frage nach dem Unions-Kanzlerkandidaten nicht abgeräumt.