Schlagzeilen
Trotz Krieg und Zeitenwende will Finanzminister Christian Lindner auch im Außen-, Innen- und Entwicklungsministerium sparen. Doch die Kolleginnen wehren sich. Der Streit fängt jetzt erst richtig an.
Nicht einmal nach einer Vergewaltigung sollte ein Schwangerschaftsabbruch legal sein: Im Handstreich hat Arizona eine drakonische Abtreibungsregelung eingeführt. Warum diese nun doch nicht in Kraft tritt: die Hintergründe.
US-Präsident Joe Biden hat erneut mit einem Redebeitrag für Aufsehen gesorgt. Seine Kritiker schäumen, aber auch seine Berater dürften zusammengezuckt sein, als er Japan, Indien und China jetzt "Ausländerfeindlichkeit" vorwarf.
Gazprom verzeichnete im vergangenen Jahr 6,4 Milliarden Euro Nettoverlust. Das Geschäft in Europa ist größtenteils weggebrochen und auch beim Netzausbau in Asien hapert es.
Bei den Heizungsbauern herrscht Flaute, die Branche führt das auf verunsicherte Hausbesitzer zurück. Die neuen Zahlen geben auch Aufschluss über den Stand der Wärmewende in Deutschland.
Das Ziel war ein Terrorist - doch kurz nach dem Angriff gab es Zweifel daran, dass das US-Militär bei einem Angriff in Syrien wirklich einen Al-Kaida-Anführer getötet hat.
Weder erklärt Japan wegen massiv ansteigenden Krebsmortalitätsraten den Gesundheitsnotstand, noch hat eine Studie nachgewiesen, dass die mRNA-Impfung gegen Covid-19 der Auslöser eines solchen Anstiegs ist. Von Wulf Rohwedder.
Rund sechs Monate nach Kriegsbeginn ist das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen nach Schätzung der Vereinten Nationen größer als in der Ukraine. Der Wiederaufbau würde bis zu 40 Milliarden Dollar kosten.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt.
Bei den anstehenden Kommunalwahlen hofft die AfD auf große Zugewinne. Für Städte wie Spremberg in der Lausitz bedeutet das schon jetzt, dass wichtige Debatten überlagert werden. Selbst dann, wenn es eigentlich gut läuft. Von Thomas Vorreyer.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kräftigen Gewittern vom Südwesten bis in die Mitte Deutschlands. In Nordrhein-Westfalen kam es bereits zu starkem Niederschlag - größere Schäden sind bislang aber nicht bekannt.
Um die Zahl der Suizide zu senken, soll die Prävention verstärkt werden.