Schlagzeilen
Würden alle Menschen so leben wie die Deutschen, wären die Ressourcen der Erde für dieses Jahr schon erschöpft. So lauten die Berechnungen einer Denkfabrik. Das hat vor allem mit Tierfutter zu tun.
Seit über einem Jahr befindet sich der Sudan in einem Bürgerkrieg. Nun warnen die USA vor einem riesigen Massaker in der Stadt Al-Fashir.
Der Tarifkonflikt bei der Postbank ist gelöst. Die Beschäftigten erhalten in zwei Stufen 11,5 Prozent mehr Gehalt und einen Kündigungsschutz bis Ende 2027. Die Konzernmutter Deutsche Bank spricht von einem fairen Kompromiss.
Südafrikas ehemaliger Präsident Jacob Zuma steht in den Augen vieler für Korruption und Machtmissbrauch. Trotzdem tritt er nun bei den Parlamentswahlen für eine neue Partei an. Und könnte zum Königsmacher werden.
Es handelt es sich um den bisher größten Callcenterbetrug in Europa: Ermittler haben ein Netzwerk von Telefonbetrügern in fünf Ländern aufgedeckt und 21 Personen festgenommen. Die Betrugsmaschen waren vielfältig.
Die OECD traut Deutschlands Wirtschaft erst im kommenden Jahr ein stärkeres Wachstum zu. Die Industrieländerorganisation macht allerdings Vorschläge, wie es schneller gehen könnte.
Die Industrieländer-Organisation OECD erwartet in diesem Jahr für Deutschland ein noch geringeres Wachstum. Reformen etwa der Schuldenbremse seien nötig. Optimistischer sind die Experten für 2025.
Maximilian Krah hat seinen wegen Spionage für China festgenommenen Mitarbeiter zum Verlassen der Partei aufgefordert. Sonst sei "ein Parteiausschlussverfahren unvermeidlich", sagte er.
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Die Krise im Roten Meer belastet den Welthandel, die dänische Reederei Maersk profitiert hingegen von der Lage in Nahost. Hohe Frachtraten haben im ersten Quartal das Geschäft des Konzerns gerettet.
Im April vor zwei Jahren, kurz nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, scheiterten Friedensverhandlungen. Das ist eine Tatsache. Aus der aber falsche Theorien abgeleitet werden. Sie folgen einem immergleichen Muster.
Großer Frust in der Ukraine: Russland ist in den vergangenen Tagen weiter vorgerückt. Ein Kritiker wirft Präsident Selenskyj vor, negative Nachrichten vom Tisch zu wischen und Menschen in falscher Sicherheit zu wiegen. Von Marc Dugge.