Schlagzeilen
Gefühlt sind gerade wieder viele Menschen krank - und offenbar trügt der Eindruck nicht. Laut einer Analyse der Krankenkasse DAK lag der Krankenstand im ersten Quartal nur knapp unter dem Vorjahreswert.
Beim Strafprozess gegen Donald Trump wird derzeit über die sogenannte Gag Order diskutiert, also eine Art Schweigepflicht. Beobachter sagen, der Republikaner habe Dutzende Mal dagegen verstoßen - und das aus Kalkül. Von C. Voß.
Der Mindestlohn soll im kommenden Jahr steigen, auf dann 12,82 Euro. Doch bei dem Kompromiss in der zuständigen Kommission wurden die Gewerkschaften überstimmt. SPD-Chefin Esken will deshalb die Arbeitsweise des Gremiums ändern.
Heute will der spanische Regierungschef Sánchez seine Entscheidung über seinen möglichen Rücktritt bekanntgeben. Hintergrund ist eine, wie er sagt, Schmutzkampagne gegen seine Frau. Am Sonntag gab es erneut Solidaritätsdemos.
In gleich zwei Städten wird heute verhandelt: In Kairo soll sich eine Hamas-Delegation zu einem Vorschlag für eine Geiselfreilassung äußern. In Riad treffen sich westliche und arabische Außenminister zu Gesprächen. Von Anna Osius.
Kiews Bürgermeister Klitschko hat die internationale Gemeinschaft zu mehr Unterstützung bei der Flugabwehr aufgerufen. Nordkorea hat US-Waffenlieferungen an die Ukraine kritisiert. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das US-Militär hat fünf Drohnen im Roten Meer vor der Küste des Jemen abgefangen. Bei israelischen Luftangriffen auf Rafah sind mindestens 13 Menschen getötet worden.Alle Entwicklungen im Liveblog.
Kann eine israelische Offensive in Rafah noch abgewendet werden?
Ein Mitarbeiter eines AfD-Politikers sitzt wegen möglicher Agententätigkeit in U-Haft – und das könnte laut Justizminister Buschmann erst der Anfang gewesen sein. Er erwartet zusätzliche Enttarnungen.
Erst wurde gepöbelt, dann flogen die Fäuste: In mehreren ostdeutschen Städten gab es am Wochenende Attacken auf Personen, die Wahlplakate platzierten. Auch rechte Parolen sollen gefallen sein.
»Wahrscheinlich hat er anderes zu tun«: Vitali Klitschko bemüht sich nach eigenen Angaben vergebens um ein klärendes Treffen mit Präsident Selenskyj. Dafür sparte er nicht mit Kritik an der Staatsspitze.
Atomausstieg: Für Robert Habeck ist der Nicht-Skandal trotzdem gefährlich