Schlagzeilen
Der Einstieg des tschechischen Milliardärs Daniel Křetínský bei Thyssenkrupp Steel wirft Fragen auf, klagen Arbeitnehmervertreter. Konzernchef López hofft indes auf einen Energiepartner für den Umbau der Werke.
Aus Protest gegen das Regime im Iran tragen viele Frauen kein Kopftuch. Wie das UN-Menschenrechtsbüro nun mitteilte, sind deshalb zuletzt vermehrt Frauen und Mädchen bei Kopftuchkontrollen festgenommen worden.
Verfassungsgegnern mit Beamtenstatus soll es in Brandenburg zukünftig schwerer gemacht werden, gegen die Demokratie vorzugehen. Die Gewerkschaft der Polizei kritisiert das Gesetz.
Mit seinen Filmen "Die weiße Rose" oder "Das schreckliche Mädchen" wurde Michael Verhoeven auch international bekannt. Nun ist der Regisseur und Produzent im Alter von 85 Jahren gestorben.
Vor rund drei Wochen schlugen propalästinensische Aktivisten vor dem Kanzleramt ihre Zelte auf. Jetzt muss das Protestcamp aufgelöst werden. Folgen die Demonstranten nicht der Aufforderung, will die Polizei das Camp räumen.
Die Behörden im westafrikanischen Burkina Faso haben den Radiosendern BBC und Voice of America für zwei Wochen die Ausstrahlung verboten. Grund sind angebliche Desinformationen über eine Gewalttat der Armee. Von K. Küstner.
Im Krieg gegen Russland setzt die Ukraine auch schwere Bombendrohnen ein – die "Baba Yagas". Videos zeigen, wozu die berüchtigten Drohnen fähig sind.
Die Bundesregierung fördert weiterhin Verbrennerautos mit Elektrohilfsmotor. Auch wenn das Ladekabel nie ausgepackt wird.
In der Affäre um Geldzahlungen aus Russland und China fordern AfD-Funktionäre vollständige Transparenz.
Die Konjunkturflaute in Deutschland schlägt sich offenbar zunehmend auf dem Jobmarkt nieder. Das IW Köln prognostiziert für das laufende Jahr den höchsten Stand bei der Arbeitslosigkeit seit 2015.
Deutschland und Frankreich haben den Grundstein für den "Kampfpanzer der Zukunft" gelegt. Er soll bis 2040 gemeinsam gebaut werden und auch mit anderen Waffen vernetzt sein.
Der mutmaßliche China-Spitzel Jian G. hat seine Dienste dem BND angeboten. Später wurde der inzwischen festgenommene Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Krah offenbar auch beim sächsischen Verfassungsschutz vorstellig.