Schlagzeilen
Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow soll schwer krank sein. Damit wackelt für Putin eine wichtige Stütze im Ukraine-Krieg. So könnte es nun weitergehen.
Fünf Menschen sind nach Angaben französischer Medien bei der Überquerung des Ärmelkanals gestorben. Etwa 100 Menschen wurden gerettet - nur wenige Stunden nachdem Großbritannien sein neues Abschiebeabkommen billigte.
Viele Teile des umkämpften Palästinensergebiets sind Organisationen zufolge nach mehr als sechs Monaten Krieg nicht mehr bewohnbar.
"Geiseln sterben weg": Angehörige von Gaza-Geiseln malen ihre Hände blutrot - aus Protest gegen die ausbleibende Freilassung.
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Der Ruanda-Deal ist beschlossen, die Flucht über den Ärmelkanal geht weiter. Am Dienstagmorgen wagten Dutzende Migranten die Überfahrt. Mindestens fünf verloren ihr Leben.
Der Ruanda-Deal ist beschlossen, die Flucht über den Ärmelkanal geht weiter. Am Dienstagmorgen wagten Dutzende Migranten die Überfahrt. Mindestens fünf verloren ihr Leben.
Die EU hatte Korruptionsbekämpfung zur Bedingung für einen Beitritt der Ukraine gemacht. Nun soll sich der Agrarminister mehr als 1000 staatliche Grundstücke im Millionenwert angeeignet haben.
Die EU hatte Korruptionsbekämpfung zur Bedingung für einen Beitritt der Ukraine gemacht. Nun soll sich der Agrarminister mehr als Tausend staatliche Grundstücke im Millionenwert angeeignet haben.
Der persönliche Assistent des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah soll für China spioniert haben. Der Generalbundesanwalt hat ihn festnehmen lassen. t-online hatte exklusiv über Geheimdienstkontakte und Zahlungen aus China berichtet.
Nach den Spionagevorwürfen gegen einen Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten Krah drängt Innenministerin Faeser auf Aufklärung und sieht auch Krah in der Verantwortung. Der zeigt sich überrascht - er habe durch die Medien von der Festnahme erfahren.
Der neue Präsident des Senegal, Faye, hofft auf Investoren. Er wolle die Partnerschaft mit der EU erneuern, sagte er beim Besuch von EU-Ratspräsident Michel. Unter anderem geht es Faye darum, Fischereiabkommen neu zu verhandeln. Von Kai Küstner.