Gesundheit
2200 Menschen mussten wegen der Sprengung ihre Wohnungen und Häuser in der Umgebung verlassen. Binnen acht Sekunden fiel das Hochhaus nach monatelangen Vorbereitungen in einer Riesenstaubwolke in sich zusammen.
Baden, Wandern oder einfach in der Sonne liegen: Der Juli enttäuscht die Erwartungen an den Sommer, und zwar quer durch die Republik. Eine Wetterexpertin tröstet – mit der Hoffnung auf den August.
Tumore erkennen, geeignete Therapien vorschlagen, Arztbriefe schreiben: KI-Anwendungen könnten die Medizin revolutionieren. Doch viele Menschen beargwöhnen die Hilfe der Algorithmen.
Es ist ein gefährlicher Nervenkitzel: Zwei Jungen sollen in Bayern mehrmals außen auf ICE-Zügen mitgefahren sein. Nach ihrer jüngsten Aktion wurden sie von der Polizei erwischt. Nun müssen wohl die Eltern zahlen.
Auch Filmstars gehen nicht ohne eine Brotzeit aus dem Haus. Die Schauspielerin Fritzi Haberlandt hat einen klaren Favoriten gegen den Hunger zwischendurch.
In Anatolien ist es so heiß wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch Skandinavien ächzt unter außergewöhnlich hohen Temperaturen. In Deutschland bleibt es derweil nass.
Er ist rechtsextrem, vorbestraft und agitierte im Netz: Steven Feldmann floh vor der Polizei und verbreitete seine Propaganda aus dem Untergrund einfach weiter. Wie konnte das passieren?
Verletzte, Evakuierungen, immer neu auflodernde Glutnester: Griechenland kämpft weiter gegen verheerende Feuer. Die Europäische Union soll nun mit Löschflugzeugen helfen.
In der US-KIeinstadt Traverse City ist es zu einer Messerattacke gekommen. Den Behörden zufolge gibt es mindestens elf Verletzte. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.
In weiten Teilen Griechenlands herrscht aufgrund von Trockenheit extrem hohe Waldbrandgefahr. In der Nähe von Athen sind bereits mehrere Häuser abgebrannt, einige Ortschaften mussten evakuiert werden.
Während der Christopher Street Day in Berlin ohne große Zwischenfälle abgelaufen ist, kam es bei einer weiteren queeren Demo in der Hauptstadt zu Ausschreitungen. Die Polizei meldet mehrere Festnahmen.
Ein Geistlicher aus dem Erzbistum Warschau hat zugegeben, einen Obdachlosen getötet zu haben. Die besondere Grausamkeit der Tat löst Empörung in Polen aus. Der Fall hat auch kirchenrechtliche Konsequenzen.