Schlagzeilen
Die mutmaßlichen russischen Spionageaktivitäten in Deutschland haben erste diplomatische Folgen. Das Auswärtige Amt will nun Russlands Vertreter in Berlin vorladen.
Das Weltpressefoto 2024 zeigt das Leid im Gaza-Krieg: Eine Frau hält ihre tote Nichte in den Armen, die in ein weißes Laken gehüllt wurde. Der Fotograf sieht darin einen Moment, der zusammenfasse, was im Gazastreifen geschehe.
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat nach SWR-Informationen die Ermittlungen zur Flutkatastrophe abgeschlossen. Der ehemalige Landrat des Kreises Ahrweiler, Pföhler, wird nicht angeklagt.
Außenministerin Baerbock hat den russischen Botschafter einbestellt. Hintergrund ist die Verhaftung von zwei mutmaßlichen Spionen in Bayern.
Weltweit will Tesla Tausende Stellen abbauen. Am deutschen Standort in Grünheide müssen 300 Leiharbeiter gehen. Es deutet sich auch ein Abbau bei der Stammbelegschaft an.
Der Stuttgarter Bosch-Konzern will weiter Kosten senken - und blickt wegen der Konjunkturflaute verhalten auf die kommenden Monate. Das Unternehmen steckt in einem tiefgreifenden Umbauprozess. Von Lutz Heyser.
Mutmaßliche Sabotagepläne: Nancy Faeser will sich von russischer Spionage nicht einschüchtern lassen
Nancy Faeser will »die Ukraine weiter massiv unterstützen«: Vertreter der Bundesregierung zeigen sich nach den mutmaßlich vereitelten Anschlägen gegen Militäranlagen in Deutschland alarmiert.
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Die Krise am Bau hält an: Auch im Februar sank die Zahl der Baugenehmigungen deutlich. Experten erwarten erst im kommenden Jahr eine Trendwende.
Für Handelsbeziehungen mit Iran bestehen in der EU starke Beschränkungen. Trotzdem wurden zu Jahresbeginn wieder mehr Waren aus Deutschland in das Land verkauft.
Abkassieren bei den Superreichen: Eine neue Studie rechnet vor, wie viel Geld der deutsche Staat mit Vermögensteuern einnehmen könnte. Ein fiskalisch unverdächtiger Nachbar macht vor, wie es gehen könnte.
Die weltgrößten Unternehmen haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr mehr Geld in Forschung gesteckt. Auch ein deutscher Konzern ist in den Top Ten, doch insgesamt sind europäische Firmen bei Zukunftsinvestitionen abgeschlagen.