Schlagzeilen
In Brüssel treffen sich momentan Rechtspopulisten, am Mittwoch werden Viktor Orbán und Hans-Georg Maaßen erwartet. Aus Sicherheitsbedenken hat die Polizei den Eingang zur Konferenz heute aber erstmal stundenlang gesperrt.
Im März haben drei bayerische AfD-Abgeordnete die Präsidentschaftswahl in Russland als Wahlbeobachter besucht. Die Bundesspitze der Partei zieht nun Konsequenzen.
Nach dem Angriff des Iran auf Israel arbeitet die EU an weiteren Sanktionen gegen Teheran. Sie könnten Handelsbeschränkungen beinhalten oder auf das Drohnenprogramm zielen, so der EU-Außenbeauftragte Borrell.
Die Generalstaatsanwaltschaft ist sich sicher: Von 2017 bis 2023 hat die ehemalige PiS-Regierung in Polen mit der israelischen Spionagesoftware »Pegasus« 578 Menschen überwacht – darunter sind offenbar auch prominente Politiker aus den eigenen Reihen.
In Mailand wurde Alfa Romeo gegründet. Nun sollte das erste E-Auto der Marke nach der norditalienischen Metropole benannt werden. Kurz vor Verkaufsstart gab der Konzern aber einen neuen Namen bekannt.
Während es im Rest der Welt bergauf geht, wird die deutsche Wirtschaft nur um 0,2 Prozent wachsen - so die Prognose des Internationalen Währungsfonds. Für das Land gibt es zwei große Herausforderungen. Von Ralf Borchard.
Was kann Deutschland tun, um Israel zu schützen? Grünen-Parteichef Omid Nouripour über den Angriff Irans, den Nutzen von Sanktionen – und die Naivität von SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner.
Ein israelischer Vergeltungsschlag für den iranischen Raketenangriff könnte kurz bevorstehen. Irans Atomanlagen werden immer wieder als Ziel genannt – sind jedoch stark gesichert.
Die Beziehungen im Nahen Osten haben sich verändert, inzwischen sehen viele arabische Länder Iran als Hauptgegner an, nicht mehr Israel. Für das haschemitische Königreich ist der Konflikt ein schwieriger Balanceakt.
Die Hisbollah hat Iran am Sonntag zum Großangriff auf Israel beglückwünscht. Nun ist ein Kommandeur der Schiitenmiliz im libanesischen Grenzgebiet getötet worden – aus der Luft, als er in einem Auto fuhr.
Als »Terrorstaat« hat Recep Tayyip Erdoğan Israel schon bezeichnet. Nun wirft der türkische Präsident Benjamin Netanyahu vor, er forciere eine Ausweitung des Nahostkonflikts. Der Grund: Israels Premier bange um sein politisches Überleben.
In Europa vermarktet der größte Lebensmittelhersteller der Welt sein Milchpulver oft ohne Zuckerzusatz. In Entwicklungs- und Schwellenländern sieht das ganz anders aus, zeigt nun eine neue Untersuchung.