Schlagzeilen
Eine iranische Nachrichtenagentur wollte mit einem Video zeigen, wie wirkungsvoll der Angriff auf Israel war. Doch erntet damit vor allem Hohn.
Auf der Plattform TikTok, die zu einem chinesischen Konzern gehört, will Olaf Scholz junge Leute erreichen. Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman kritisiert das – während der Chinareise des Kanzlers.
Um die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen zu sichern, wollte Gesundheitsminister Lauterbach Gesundheitskioske einführen. Nun wurde sein Entwurf gestrichen.
Pendeln statt Unileben: Viele Studierende finden zum Semesterstart keine Bleibe. Die Nachfrage nach günstigem Wohnraum ist riesig. Das Pendeln von außerhalb und die Wohnungssuche belasten Studierende sehr. Von Philipp Wundersee.
Nach dem massiven iranischen Vergeltungsangriff auf Israel ist die Gefahr eines offenen Kriegs zwischen beiden Ländern so groß wie nie zuvor.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel rügt der Islam-Experte Ahmad Mansour den bisherigen Umgang der Bundesregierung mit dem Mullah-Regime scharf. Er fordert einen radikalen Kurswechsel gegenüber Teheran und die Schließung pro-iranischer Einrichtungen.Von FOCUS-online-Göran Schattauer
Nach dem iranischen Angriff auf Israel wächst die Sorge vor einer Eskalation. Mehr Informationen im Newsblog.
Der langjährige BND-Agent Gerhard Conrad stuft den iranischen Angriff auf Israel weitgehend als „politischen Symbolismus“ ein. Die westliche Aufklärung und Israels Luftabwehr hätten gut funktioniert. Das Risiko einer militärischen Eskalation bestehe weiter.Von FOCUS-online-Göran Schattauer
Trotz des massiven Angriffs des Iran erreichten nur wenige Geschosse ihr Ziel. Das liegt an Israels ausgeklügeltem Verteidigungssystem.
Der Angriff Irans gegen Israel schlug weitgehend fehl – dank einer mehrstufigen Luftabwehr und ausländischer Hilfe. Doch allein dieser nächtliche Einsatz dürfte Israel umgerechnet vier Milliarden Euro gekostet haben.
In den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück waren während der NS-Zeit rund 300.000 Menschen inhaftiert. Zum Tag der Befreiung würdigte Ministerpräsident Woidke die Überlebenden, die zur Gedenkfeier angereist waren.
Einschläge, Abwehrfeuer, Detonationen: An vielen Stellen war der Himmel über Israel in der vergangenen Nacht hell erleuchtet. Israelis schildern, wie sie den Angriff erlebt haben. Teheran verbreitet derweil Jubelbilder.