Deutschland
Das Ende des US-Shutdowns macht die Anleger wieder mutig. Der DAX rückt seinem Rekord von Anfang Oktober immer näher. Wenn die Unternehmen heute starke Bilanzen präsentieren, könnte es so weit sein.
Drohnen, Spionage, Sabotage? AfD-Chef Tino Chrupalla sieht derzeit keine russische Bedrohung für Deutschland. Das geht selbst manchen Parteifreunden deutlich zu weit.
Der Shutdown ist vorbei. Geholfen hat er keiner Partei - doch vor allem mit Blick auf die Demokraten ist es aus Sicht von Nina Barth ein Tiefschlag. Eine Kapitulation vor Trump und den Republikanern - und das in einem Moment der Stärke.
Vor zehn Jahren erschütterten islamistische Anschläge in Paris die Welt. Die Bluttaten galten einer offenen Gesellschaft - und Frankreich versprach sich daraufhin, genau für diese Werte einzustehen. Ist das gelungen? Von J. Borutta.
Deutschland muss sich das erste Mal in einem UN-Verfahren zur Wahrung sozialer Rechte verantworten. Eine Aufforderung des zuständigen Gremiums befolgt die Bundesregierung seit Wochen nicht. Von Claudia Kornmeier und Philipp Eckstein.
Der Rücktritt ihres Generaldirektors bringt die BBC ins Wanken. Es geht längst nicht mehr um eine schlecht geschnittene Trump-Rede. Sondern um die Frage, wer in polarisierten Zeiten Wahrheit definieren darf.
Union und SPD einigen sich auf einen neuen Wehrdienst. Demokraten und Republikaner beenden den Shutdown in den USA. Und: Eine neue Umfrage zur AfD ist aufschlussreich. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Die Umfragewerte der AfD sind auf einem Allzeit-Hoch. Der ARD-DeutschlandTrend extra zeigt aber auch: Ihr Wählerpotenzial hat sie fast ausgeschöpft. Andere Parteien müssten das Vertrauen in ihre Kompetenzen wieder stärken. Von Jörg Schönenborn.
Es war der längste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte in der US-Geschichte. Jetzt ist der Shutdown beendet: Nach dem Votum des Repräsentantenhauses unterzeichnete Präsident Donald Trump wenig später den Übergangshaushalt.
Seit Wochen greifen die USA mutmaßlich mit Drogen beladene Schiffe in der Karibik an. EU-Vertreter werfen Washington deswegen eine Verletzung des Völkerrechts vor. US-Außenminister Rubio wies die Kritik nun mit deutlichen Worten zurück.
Die US-Angriffe in der Karibik auf mutmaßlich mit Drogen beladene Schiffe gelten als völkerrechtlich fragwürdig. Brüssel und Paris äußerten sich zuletzt sehr deutlich – Außenminister Rubio reagiert jetzt nur bedingt diplomatisch.
Noch nie dauerte ein Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA so lange wie dieses Mal. Nun hat auch das Repräsentantenhaus einer Einigung im Haushaltsstreit zugestimmt. Der Übergangshaushalt gilt aber nur bis Ende Januar.