Schlagzeilen
Nach jüngsten Drohungen aus dem Iran, israelische Ziele anzugreifen, warnen die USA ihr Botschaftspersonal vor Angriffen. Israel ist nach eigener Aussage auf einen möglichen Angriff vorbereitet.
Nach einem mutmaßlichen Angriff Israels auf die iranische Botschaft in Syrien nehmen die Drohungen aus Teheran zu. Deutschland und die USA bemühen sich um Deeskalation. Israel bereitet sich auf Gegenmaßnahmen vor.
Im TV-Duell zur thüringischen Landtagswahl tauschten die Duellanten auch ihre Sicht auf den Ukraine-Krieg aus. AfD-Mann Björn Höcke ist dabei ganz auf Kremllinie.
Wie viel Bargeld sollen Flüchtlinge abheben können? Wo sollen sie bezahlen können? In vielen Bundesländern sind vor der Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge zentrale Fragen noch offen. In Berlin kommt sie 2024 wohl nicht mehr.
Wie viel Bargeld sollen Flüchtlinge abheben können? Wo sollen sie bezahlen können? In vielen Bundesländern sind vor der Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge zentrale Fragen noch offen. In Berlin kommt sie 2024 wohl nicht mehr.
Ukraine, Israel, Gaza: Annalena Baerbock ist im Krisenmodus. In Deutschland wird das im Wahlkampf für die Außenministerin zum Problem.
Der DAX dürfte zum Wochenschluss auf Erholungskurs gehen. Doch dahinter steckt wohl kaum mehr als eine Gegenreaktion auf die jüngsten Kursverluste. Das deutsche Börsenbarometer ist angeschlagen.
Weil sich die Ampel zerrüttet zeigt, kommen regelmäßig Forderungen nach Neuwahlen. Auch Teile der Bevölkerung hegen diesen Wunsch. Doch das wäre kompliziert.
In einem umstrittenen TV-Duell diskutierten der Thüringer CDU-Politiker Voigt und sein AfD-Kontrahent Höcke. Um Landespolitik ging es nur am Rande, gestritten wurde über Erinnerungskultur und belegte Brötchen.
Die US-Luftfahrtindustrie will die Benachteiligungen im Wettbewerb mit chinesischen Fluglinien nicht länger hinnehmen. Sie drängt US-Präsident Joe Biden zu einem härteren Kurs gegenüber Peking.
Die US-Luftfahrtindustrie will die Benachteiligungen im Wettbewerb mit chinesischen Fluglinien nicht länger hinnehmen. Sie drängt US-Präsident Joe Biden zu einem härteren Kurs gegenüber Peking.
Thyssenkrupp will seine Stahlproduktion aufgrund der schwächelnden Marktlage einschränken. Für den Standort Duisburg bedeutet das, dass auch Stellen abgebaut werden sollen. Wie viele steht noch nicht fest.