Schlagzeilen
Die Hochwasserlage in Kasachstan und im Süden Russlands hat sich weiter verschärft. Mittlerweile sind bereits mehr als 90.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. In beiden Ländern wird den Behörden vorgeworfen, schlecht gewappnet zu sein.
Donald Trumps Medienfirma hatte einen fulminanten Auftakt an der Börse hingelegt – angetrieben von den Fans des Ex-Präsidenten. Zwei Wochen später sind die Zahlen eher ernüchternd.
Die 5000 Sturmgewehre waren wohl für die Huthi-Milizen gedacht, wurden aber auf dem Weg aus Iran in den Jemen beschlagnahmt. Nun schicken die USA sie in die Ukraine – zusammen mit 500.000 Schuss Munition.
In Russland gilt ein Gesetz, das Organisationen, die Geld aus dem Westen erhalten, als »ausländische Agenten« einstuft. Eine ähnliche Version will auch die georgische Regierung verabschieden. Tausende protestierten.
Mit Kinderschuhen und Plakaten machen Aktivisten vor der Haustür von Labour-Chef Keir Starmer auf das Leid in Gaza aufmerksam. Die Polizei nahm drei Personen fest.
Eine Gerichtsentscheidung aus Arizona sorgt in den USA für Wirbel. Ein 160 Jahre altes Gesetz, das Gefängnisstrafen für abtreibende Ärzte vorsieht, ist plötzlich wieder gültig.
Nicht mal nach einer Vergewaltigung soll ein Schwangerschaftsabbruch legal sein: Der Oberste Gerichtshof von Arizona hat den Weg für ein Gesetz freigemacht, das älter ist als der Staat selbst. Es gebe halt kein neueres.
Lilia Tschanyschewa leitete ein Lokalbüro von Alexej Nawalny im russischen Hinterland. Für den Kreml eine »extremistische Organisation«, 2023 wurde sie zu Haft im Straflager verurteilt. Jetzt verschärfte ein Gericht das noch.
Schon bald könnten Schwangerschaftsabbrüche in einem weiteren US-Bundesstaat nahezu unmöglich sein.
Vor dem Koalitionsausschuss hat Bundesfinanzminister Christian Lindner im Streit um die Kindergrundsicherung mehr Arbeitsanreize für erwerbsfähige Sozialleistungsempfänger gefordert.
Wolodymyr Selenskyj glaubt noch immer an den Sieg der Ukraine im Krieg gegen Russland. Dazu stellt er eine Forderung an die westlichen Verbündeten.
»Beseelt von dem Willen, dem Frieden zu dienen«: In einem offenen Brief verlangen brandenburgische Kommunalpolitiker ein Ende der Waffenlieferungen an Kiew. Sie kommen aus einer ganz großen Koalition von rechts nach links.