Schlagzeilen
Überwacht, behindert oder schikaniert: Die Arbeit von Journalisten wird in China weiter erschwert. Das ergab eine Umfrage unter Auslandskorrespondenten. Demnach sollen sie auch erstmals von Drohnen verfolgt worden sein.
Ein Flugzeug der US-Airline Southwest musste am Sonntag wegen eines Schadens am Triebwerk in der Luft umkehren. Bei der Maschine handelt es sich um eine Boeing 737-800 - die Pannenserie beim Flugzeugbauer setzt sich fort.
Ein Vorkommando der Bundeswehr reist nach Litauen. Der ukrainische Geheimdienstchef spricht in einem Interview über den Krieg. Mehr Informationen im Newsblog.
Gute Nachricht für Hobby-Bierbrauer: Nach Plänen von Bundesfinanzminister Lindner dürfen sie künftig 500 Liter Bier pro Jahr produzieren, ohne Steuern dafür bezahlen zu müssen.
Vor der Küste von Mosambik ist ein Fischerboot mit 130 Menschen an Bord gesunken. Sie waren vor einer Choleraepidemie geflohen. Laut Seefahrtbehörde wurde das Boot möglicherweise von hohen Wellen getroffen.
Russland hat über Nacht offenbar zwei Dutzend Drohnen auf wichtige Infrastruktur in der Ukraine abgefeuert. Der russische Außenminister Lawrow ist zu Gesprächen in China eingetroffen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Erneut befasst sich der Internationale Gerichtshof in Den Haag mit dem Vorwurf des Völkermords im Gazakrieg. Nur sitzt diesmal Deutschland auf der Anklagebank. Nicaragua fordert per Eilentscheid ein Ende der Waffenlieferungen.
Während die russische Armee Geländegewinne vermeldet, fehlt es der Ukraine an Munition. Dass die Republikaner im US-Kongress wichtige Hilfen blockieren, besorgt Präsident Selenskyj. Ohne zusätzliche Mittel drohe seinem Land die Niederlage.
Auf dem Immobilienmarkt zeigen sich Anzeichen einer Trendwende: Große Investoren nutzen die günstige Gelegenheit, um zu kaufen. Mieter und private Interessenten haben davon wenig.
Sechs Monate nach dem Überfall der Terrororganisation Hamas auf Israel sind in Jerusalem erneut Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Sie forderten einen erneuten Deal zur Freilassung der noch über 100 Geiseln im Gazastreifen.
Die Bundesregierung will dauerhaft bis zu 5000 deutsche Soldaten nach Litauen verlegen und einen Beitrag zur Abschreckung leisten.
Er nannte Karl Lauterbach einen "Horrorclown", Markus Söder unter anderem "Södolf": Den Strafbefehl will ein Österreicher nicht akzeptieren.