Ausland
Es war der größte Gefangenenaustausch seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Über drei Tage sind nun insgesamt etwa jeweils 1000 Menschen in ihre jeweilige Heimat zurückgekehrt.
Für den missglückten Stapellauf eines der größten nordkoreanischen Kriegsschiffe macht Pjöngjang Werftmitarbeiter verantwortlich. Bei Machthaber Kim hat der Unfall offenbar für einen Wutausbruch gesorgt.
Die zweite Nacht infolge hat Russland die Ukraine mit Drohnenschwärmen angegriffen. Mehrere Menschen starben, darunter zwei Kinder und ein Jugendlicher.
Eine Kinderärztin hat nach einem israelischen Angriff auf Chan Junis offenbar neun ihrer zehn Kinder verloren, nur ihr Mann und ein elfjähriger Sohn überlebten schwer verletzt. Israels Militär will den Vorfall prüfen.
Der Mord an dem Schwarzen George Floyd durch einen weißen Polizisten im Mai 2020 löste die massivsten Proteste der US-Geschichte aus. In Trumps Amerika ist wenig davon übrig: Die Polizeigewalt steigt, der Rassismus blüht auf.
Der geistige Verfall von Joe Biden war dramatischer als bisher bekannt. Die zweite Kandidatur des demokratischen Präsidenten offenbart das Versagen seiner Partei und der liberalen US-Medien.
Anfang Mai wird in Österreich eine Frau auf offener Straße von ihrem Ex-Partner erschossen. Bereits vorher hatte sie Anzeige gegen den Mann erstattet. Die Regierung will jetzt den Schutz vor Gewalt verbessern.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán lässt keine Gelegenheit aus, um die EU vorzuführen. Die Gemeinschaft verliert langsam die Geduld. Dieses Mal geht es um die Verschärfung der Regeln für NGOs.
Leo XIV. will versuchen, was Trump misslang – Frieden zwischen Moskau und Kyjiw zu stiften. Sein Dilemma: Als Vermittler muss er neutral sein. Doch als Papst darf er zu russischen Kriegsverbrechen nicht schweigen.
Der Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine läuft seit Freitag. In der Nacht flog Moskau dann einen Großangriff gegen Kyjiw. Präsident Selenskyj wirft Putin die Blockade einer Waffenruhe vor.
Der größte Austausch von Gefangenen seit Russlands Überfall auf die Ukraine hat begonnen. Erstmals sind viele Zivilisten dabei. Ein Bericht über Freude, Tränen und die bange Suche der Angehörigen nach Vermissten.
Der größte Austausch von Gefangenen seit Russlands Überfall auf die Ukraine hat begonnen. Erstmals sind viele Zivilisten dabei. Ein Bericht über Freude, Tränen und die bange Suche der Angehörigen nach Vermissten.