Schlagzeilen
Mehrere Menschen der Hilfsorganisation World Central Kitchen kamen bei einem Luftangriff im Gazastreifen ums Leben, nun übernimmt der israelische Premier die Verantwortung: »So etwas passiert in Kriegszeiten.«
Mehrere Menschen der Hilfsorganisation World Central Kitchen kamen bei einem Luftangriff im Gazastreifen ums Leben, nun übernimmt der israelische Premier die Verantwortung: »So etwas passiert in Kriegszeiten.«
Das Vogelgrippe-Virus H5N1 scheint sich bei Rindern in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich zu verhalten. Nun hat sich ein Mensch bei einer Milchkuh angesteckt. Welche Folgen daraus resultieren.
Um "drängende Probleme" mit Afghanistan zu lösen, plant Russland, die Taliban von der Terror-Liste zu streichen. Dabei verübte die afghanische ISPK den Anschlag in Moskau.
Georg Gänswein war stets an der Seite des ehemaligen Papstes.
Mehrere Staaten haben entsetzt auf den Tod von Mitarbeitern der Hilfsorganisation World Central Kitchen im Gazastreifen reagiert. EU-Chefdiplomat Borrell verurteilte den Angriff scharf. Israel kündigte eine Untersuchung an.
Mehr als 2.000 Russinnen und Russen stehen auf der schwarzen Liste der EU, weil sie den Krieg finanzieren oder unterstützen. Doch einige von ihnen entkommen den Sanktionen – mit europäischer Hilfe.
Die österreichische Kanzlerpartei wollte mit markigen Sprüchen über die Osterfeiertage punkten. Es war ein peinlicher Versuch. Und: Der Fall eines toten Spitzenbeamten könnte für die ÖVP gefährlich werden.
Bei Schüssen an einer Schule in der Nähe der finnischen Stadt Vantaa ist ein Kind ums Leben gekommen. Zwei weitere Kinder wurden schwer verletzt. Ein mutmaßlicher Täter wurde festgenommen. Auch er ist laut Polizei minderjährig.
Der Einstieg ins umkämpfte Elektroautogeschäft hat sich für Xiaomi ausgezahlt. Der Börsenwert des Smartphone-Herstellers stieg um bis zu 16 Prozent. Damit hängte das Unternehmen auch traditionelle Autobauer ab.
Der Einstieg ins umkämpfte Elektroautogeschäft hat sich für Xiaomi ausgezahlt. Der Börsenwert des Smartphone-Herstellers stieg um bis zu 16 Prozent. Damit hängte das Unternehmen auch traditionelle Autobauer ab.
Die Opposition feiert ihren Sieg, Präsident Erdoğan hat seine Niederlage akzeptiert. Das heißt noch lange nicht, dass die Demokratie in der Türkei wieder funktioniert. Aber das Ergebnis ist ein Signal der Hoffnung.