Schlagzeilen
In vielen Städten haben Menschen auf Friedensdemos gegen den Krieg in der Ukraine und in Israel demonstriert. Die Teilnehmenden kritisierten die Politik der Bundesregierung scharf. Kanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck verteidigen ihren Kurs.
Erneut sollen vier Tatbeteiligte des Anschlags von Moskau festgenommen worden sein - diesmal in der russischen Teilrepublik Dagestan. Das meldete der Inlandsgeheimdienst FSB. Und er präsentierte ein weiteres Geständnis.
Seit Oktober 2023 sitzt die russisch-amerikanische Journalistin Alsu Kurmasheva in Russland im Gefängnis. Der offizielle Grund: Sie soll eine »ausländische Agentin« sein. Nun wurde ihre Untersuchungshaft verlängert.
Am Brandenburger Tor fand in der Nacht zu Ostermontag das Ankiffen statt: Mehrere Hundert Aktivisten und Gras-Raucher fanden sich ein, um ab Mitternacht die Legalisierung von Cannabis zu feiern.
Plötzlich wird alles gegendert: Die Einträge der CDU bei Google Maps wurden manipuliert. Die Partei will möglicherweise juristisch reagieren.
Der Preis für Kakao steigt, und das spüren auch die Herstellerländer. Doch bei den Bauern kommt wenig an. Ihnen machen dafür Extremwetter und Inflation zu schaffen - und eine fatale Preisgarantie. Von Dunja Sadaqi.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB meldet immer neue Festnahmen nach dem Terroranschlag auf eine Veranstaltungshalle bei Moskau.
Mit seinen Mautplänen hat der frühere Bundesverkehrsminister einen Millionenschaden verursacht. Nun zieht sich der CSU-Politiker Scheuer vorzeitig von der Berliner Bühne zurück. Ein Grund: fehlender Rückhalt in der eigenen Partei.
Der Ton, den Joe Biden gegenüber der israelischen Regierung anschlägt, wird schärfer. Benjamin Netanjahu behauptet, es gebe keine Alternative zum rücksichtslosen Vorgehen. Gibt es doch.
Der US-Journalist Michael Bohm hat im russischen Staatsfernsehen für einen heftigen Streit gesorgt. Moderator Roman Babajan reichte es irgendwann.
Sie stellen Zelte vor dem Knesset aufstellen, um jeden Tag bis Ende der Woche zu protestieren. Tausende Israelis lassen die Großdemonstrationen gegen die Regierung Netanjahu nicht abreißen.
Nicht alle Verkehrsschilder sind auch für jeden Verkehrsteilnehmer gültig. Im Fall des Verbots 269 sind ausschließlich Fahrzeuge mit wassergefährdender Ladung betroffen. Diese dürfen dort, wo das Symbol aufgestellt wurde, nicht unterwegs sein.