Schlagzeilen
Er besuchte die Chinesische Mauer, beobachtete Pandas und traf den Premier: Der bayerische Ministerpräsident Söder hat seine China-Reise als vollen Erfolg bezeichnet. Die SPD sieht das anders - und spricht von "Größenwahn".
Nach dem Anschlag in Moskau hat die französische Regierung die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Landesweit wurden Kirchen unter Polizeischutz gestellt.
Der ukrainische Präsident hat mehrere Berater ausgetauscht. Medien rechnen mit einer baldigen Regierungsumbildung. Und: Kiews Bürgermeister Klitschko kritisiert Mützenich und fordert mehr internationale Hilfe.
Rinder zu essen, Schweine, Hühner oder Puten: Das ist für Nicht-Vegetarier normal. Aber Pferde? Einst recht gängig, hat Pferdefleisch heute Seltenheitswert. Von L. Storch, M. Müller und S. Gerstmaier.
Ab Ostermontag tritt in Deutschland die Teillegalisierung für Cannabis in Kraft. Ab dann ist es auch erlaubt, zuhause Cannabis anzubauen. Die meisten Baumärkte wollen dennoch erst einmal keine Pflanzen oder Samen anbieten.
Bei einer Routineuntersuchung entdeckt: Benjamin Netanyahu muss wegen eines Leistenbruchs operiert werden – unter Vollnarkose und noch heute. Ein Stellvertreter steht für diese Zeit bereit. Er ist maximal umstritten.
Welche Pandemiemaßnahmen waren nötig? Nach der Herausgabe der RKI-Protokolle plädieren Politiker dafür, die Entscheidungen aus der Coronazeit aufzuarbeiten. FDP-Fraktionschef Dürr will Ex-Gesundheitsminister Spahn einbinden.
Wohnraum gegen Sex, Kameras in der Küche und Sozialsiedlungen für die Piloten von Ryanair: Was passiert, wenn die Wohnungskrise außer Kontrolle gerät? Das lässt sich in Irland beobachten.
Das neue Bundeswaldgesetz sieht vor, dass das Fahren mit Fahrrädern im Wald nur auf Straßen und dafür geeigneten Wegen zulässig sein soll. In der Mountainbiker-Szene wird das heftig diskutiert. Von Rudolf Heinz.
Katholische und evangelische Bischöfe haben in ihren Predigten die Hoffnungsbotschaft von Ostern unterstrichen. Sie betonten den Kraft des Glaubens angesichts von Krieg und Terror in der Welt.
In Russland gilt nur eine Meinung: die von Wladimir Putin. Künstler, die da anderer Ansicht sind, befinden sich im Exil. Diesen Menschen muss geholfen werden, meint Wladimir Kaminer.
Die Union hat dem Bundesbildungsministerium Verschwendung von Steuergeldern vorgeworfen. „Die Selbstinszenierung der Ministerin auf Instagram“ komme den Steuerzahlern „teuer zu stehen“.