Schlagzeilen
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Auf einer Brücke in der südafrikanischen Provinz Limpopo verliert ein Reisebus die Kontrolle und stürzt 50 Meter in die Tiefe. Offenbar hat nur eine Person den Aufprall mit schweren Verletzungen überlebt.
Ende Februar "23 stoßen zwei Züge frontal zusammen, 57 Menschen sterben.
Die Einigung war schon bekannt - nun sind es auch die Details zum neuen Tarif für Ärztinnen und Ärzte an Unikliniken: zehn Prozent mehr Gehalt etwa und eine kürzere Wochenarbeitszeit. Der Abschluss greift aber nicht überall.
Ein Brandbrief und die Folgen: Fünf Historikerinnen und Historiker um Heinrich August Winkler bescheinigen der SPD-Spitze und dem Kanzler massive Fehler in der Ukrainefrage. Was sagen die Genossen?
Militärdienst ist in Israel verpflichtend. Ultraorthodoxe Juden konnten sich bisher befreien lassen. Diese Ausnahmeregelung wurde gekippt. Nun hat sich Benjamin Netanyahu für eine Lösung in der Frage mehr Zeit erbeten.
Wer in Sachsen-Anhalt AfD-Mitglied ist und eine Waffe besitzt, muss mit einer Kontrolle der Behörden rechnen. Der Landesvorsitzende möchte das nicht hinnehmen.
Die USA haben russische Behauptungen, wonach die Ukraine in den Anschlag auf eine Konzerthalle nahe Moskau verwickelt sei, abermals zurückgewiesen. Russische Behörden hatten zuvor von "Beweisen" gesprochen, ohne diese vorzulegen.
Mehrere Hunderttausend Euro sollen aus Russland an Politiker in Europa geflossen sein. Aus dem Netzwerk, hinter dem ein enger Putin-Freund steht, soll auch mindestens ein AfD-Abgeordneter Geld erhalten haben.
Russland hat mit seinem Veto im UN-Sicherheitsrat der Überwachung der Vereinten Nationen gegen Nordkorea ein Ende gesetzt. Die russische Delegation stimmte gegen die Verlängerung des UN-Expertengremiums, das die Sanktionen überwacht.
In Sachsen-Anhalt sollen die Waffenbehörde prüfen, ob AfD-Mitglieder zuverlässig sind. Die Landespartei ist als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft.
Israel gerät für sein Vorgehen im Gazastreifen international zunehmend in die Kritik. Nun hat Den Haag entschieden: Das Land muss mehr für die Versorgung der Not leidenden Menschen tun.