Schlagzeilen
Passagen zu Impfungen - Corona-Protokolle des RKI: Was unter den geschwärzten Stellen verborgen wird
Aufregung um die Corona-Protokolle: Zahlreiche Passagen der RKI-Dokumente sind geschwärzt. Offensichtlich wurden nicht nur die Namen von Mitarbeitern zu deren Schutz unlesbar gemacht.
Die Justiz soll vor Feinden der Demokratie geschützt werden. Darauf einigten sich Ampel und Union auf einen Vorschlag zur Grundgesetzänderung.
Die Gewerkschaft ver.di hat kurz vor den Feiertagen zu Warnstreiks im Handel aufgerufen. Betroffen sind Supermarktketten wie Lidl und Kaufland. Die Folgen dürften für Einkäufer aber überschaubar sein.
Ein russisches "Doppelgänger"-Netzwerk manipuliert mit Desinformation die politische Stimmung in Deutschland. Die Bundesregierung will Maßnahmen ergreifen.
Nicht nur Ex-Finanzsenator Peter Kurth hat in der Berliner CDU Verbindungen zum ultrarechten Rand. Auch zwei Ortsvorstände haben nach SPIEGEL-Recherchen eine fragwürdige Vergangenheit.
Nicht nur Ex-Finanzsenator Peter Kurth hat in der Berliner CDU Verbindungen zum ultrarechten Rand. Auch zwei Ortsvorstände haben nach SPIEGEL-Recherchen eine fragwürdige Vergangenheit.
Die Hilfe für die Ukraine wird durch das Hickhack in Europa und den USA erschwert. Zeit für ein neues Werkzeug, sagt der Ökonom Torbjörn Becker – und schlägt einen Trick vor, um mit wenig Geld schnell 150 Milliarden Euro zu mobilisieren.
An den Reformplänen für die Rente war auch Finanzminister Christian Lindner beteiligt. Nun gibt es in seiner eigenen Fraktion Widerstand. FDP-Vize Johannes Vogel verlangt Änderungen.
In einem offenen Brief rufen zahlreiche Nobelpreisträger zu mehr Unterstützung der Ukraine auf. Sie warnen vor einem zu laschen Vorgehen gegen Putin.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro war einst in einer Guerillaorganisation aktiv, Argentiniens Präsident Javier Milei nennt ihn offenbar deshalb einen »Mörder«. Nun hat der Zwist diplomatische Konsequenzen.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro war einst in einer Guerillaorganisation aktiv, Argentiniens Präsident Javier Millei nennt ihn offenbar deshalb einen »Mörder«. Nun hat der Zwist diplomatische Konsequenzen.
Ein Internetportal soll prorussische Propaganda in Europa verbreitet haben.