Schlagzeilen
Terrorsperren und hohe Personalkosten machen Veranstaltern von Weihnachtsmärkten zu schaffen. Die steigenden Anforderungen bringen vor allem kleinere Märkte in Gefahr, wie aktuelle Beispiele zeigen. Von Susanna Zdrzalek.
In einem emotionalen, viralen Video ist ein weinender ukrainischer Soldat zu sehen, der behauptet, 23 Jahre alt zu sein und zum Dienst an der Front gezwungen zu werden. Doch das Video ist ein KI-Fake. Von K. König und C. Reveland
Ab 2031 liegt das Renteneintrittsalter bei 67 Jahren. Bundessozialgerichtspräsidentin Fuchsloch hat nun klargemacht, dass ihr das zu niedrig ist. Auch zur Berechnung der Rentenhöhe hat sie eine kontroverse Meinung.
Viele Menschen sind abhängig von Minijobs. Die SPD schließt sich nun der Kritik von Unionsabgeordneten an. Das Modell sei vor allem für Frauen ein Problem.
Viele Menschen sind abhängig von Minijobs. Die SPD schließt sich nun der Kritik von Unionsabgeordneten an. Das Modell sei vor allem für Frauen ein Problem.
Kurz bevor die Wirtschaftsweisen ihre Prognose präsentieren, schwört Wirtschaftsministerien Reiche Deutschland auf Einschnitte ein. In ihrer Grundsatzrede sprach sie sich für umfassende Reformen aus – und stößt auf Widerstand.
Ein Polizist in Düsseldorf soll das Geschlecht gewechselt haben - für bessere Chancen auf eine Beförderung. Das Präsidium hat Anzeige erstattet, der Anwalt der Polizistin spricht von queerfeindlicher Haltung.
Naturkatastrophen sind seit Jahrtausenden Inspiration für Kunst und Kultur. In der Literatur kommt das Genre der "Climate Fiction" langsam auch in Deutschland an. Was steckt hinter dem Trend? Von Severine Naeve.
Das Gipfelkreuz der Zugspitze ist mit Blattgold veredelt. Doch im unteren Teil ist davon kaum noch etwas zu sehen - Touristen haben hunderte Aufkleber hinterlassen. Nun wird das Kreuz im Tal restauriert.
Eine Gruppe von Unionspolitikern macht sich für die Abschaffung der sogenannten Minijobs stark. Was einst gut gedacht gewesen sei, verdränge reguläre Arbeit und sei unsozial. Das sieht auch die Gewerkschaft ver.di so.
Mehr als 2.000 Jahre Haft - das fordert die Staatsanwaltschaft im Fall des inhaftierten Istanbuler Bürgermeisters Imamoğlu. Kritiker sehen darin den Versuch, den größten Rivalen von Präsident Erdoğan für immer mundtot zu machen.
Seit März sitzt Istanbuls Oberbürgermeister İmamoğlu wegen Korruptionsvorwürfen in Haft. Nun hat die Staatsanwaltschaft die Anklageschrift vorgelegt und drängt auf bis zu 2352 Jahre Gefängnis für den Erdoğan-Gegner.