Schlagzeilen
»Das ist nicht gerade vertrauenerweckend«, sagt Gouverneur Henry McMaster. In seinem Bundesstaat ist ein Konto mit 1,8 Milliarden Dollar aufgetaucht. Niemand weiß, woher das Geld kommt – und wohin es sollte.
»Im Ausland macht man sich schon lustig«: Lars Klingbeil warnt vor zu großer Fixierung auf die Schuldenbremse in Deutschland. Die Zukunft dürfe man nicht kaputtsparen.
Jan Redmann möchte für die CDU Regierungschef in Brandenburg werden. Hier spricht er über die mangelnde Besonnenheit seiner Partei in der Taurus-Debatte, eine Flüchtlingsobergrenze und Sahra Wagenknecht.
Die Ukraine hat sich für die Fußball-Europameisterschaft qualifiziert.
Nach der vorgezogenen Parlamentswahl steuert Portugal auf unruhige politische Zeiten zu.
Kommunalpolitiker – das ist ein Job mit Morddrohung-Garantie, erzählen Betroffene bei Markus Lanz.
Nach der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat hat die US-Regierung die Kritik von Israels Premier Netanyahu zurückgewiesen. Sicherheitskreisen zufolge gab es bei einem israelischen Angriff im Südlibanon sieben Tote. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Blick auf Wählerumfragen war für Joe Biden zuletzt eher frustrierend. Doch nun liegen tatsächlich mal positive Zahlen vor. Besonders die Staaten mit vielen Wechselwählern dürften ihn ermutigen.
Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in der US-Stadt Baltimore haben die Rettungskräfte die Suche nach sechs vermissten Menschen eingestellt. Die Behörden gehen weiterhin von einem Unfall aus.
Die israelische Armee hat den Tod eines hochrangigen Anführers der Hamas bestätigt. Marwan Issa sei bei einem Angriff der israelischen Luftwaffe im Gazastreifen vor zwei Wochen getötet worden.
Brückeneinsturz in Baltimore: Verkehrsminister warnt vor Lieferproblemen für »gesamte US-Wirtschaft«
Der Hafen von Baltimore ist eine Lebensader der US-Wirtschaft – und die eingestürzte Brücke von zentraler Bedeutung. Verkehrsminister Pete Buttigieg geht daher von erheblichen Auswirkungen aus.
Eine Bibel für die Trump-Jünger. Der von hohen Prozesskosten geplagte Ex-Präsident verkauft kurz vor Ostern eine Ausgabe seines »Lieblingsbuchs«. Kostenpunkt: knapp 60 US-Dollar.