Schlagzeilen
Vor dem EU-Gipfel hat Kanzler Scholz im Bundestag für Einheit in Europa geworben – und eine anhaltende Unterstützung der Ukraine. CDU-Chef Merz nutzte seine Chance für einen scharfen Angriff.
Ab April kann man den neuen Klima-Diesel HVO tanken - als CO2-reduzierte Alternative zum Elektroauto sozusagen. Doch für welche Modelle eignet sich der Sprit, was kostet er und kann er neben CO2 auch Schadstoffe reduzieren? Was Autofahrer wissen müssen.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann
Um Missstände bei der Bundespolizei oder dem BKA zu melden, gibt es nun eine neue Anlaufstelle: Der neue Polizeibeauftragte Uli Grötsch soll Ansprechpartner außerhalb der Behörden sein.
Jeder kann sein subjektives Glückserleben beeinflussen, sagt Glücksforscherin Mangelsdorf im tagesschau-Gespräch. Sie rät unter anderem dazu, anderen öfter mal die Hand entgegenzustrecken und ein Glückstagebuch zu führen.
Drei Millionen Minidrohnen gibt es in Frankreich - die Luftwaffe will deshalb bei den Olympischen Spielen in Paris kein Risiko eingehen. Mit Lasern und Störsendern will sie mögliche Kamikazeflieger abfangen. Von Stefanie Markert.
Bayern führt noch im März eine eigene Bezahlkarte für Asylbewerber ein: Sie begrenzt Abhebungen am Automaten und ist vor allem für das unmittelbare Wohnumfeld freigeschaltet.
BioNTech will 2026 sein erstes Krebsmedikament auf den Markt bringen. Damit die Entwicklung weg von Covid-19-Impfstoffen hin zu Krebsmedikamenten gelingt, gibt BioNTech mehr für Forschung und Entwicklung aus.
Mit einem ungewöhnlichen Aufruf schließt sich "Schraubenkönig" Würth den Protesten gegen die AfD an.
Russland zeigt Schwächen, Europa muss die Ukraine weiter konsequent unterstützen - das war die zentrale Botschaft des Kanzlers vor dem EU-Gipfel. Beim Thema Nahost hofft Scholz auf einen EU-Kompromiss.
Einige Staaten haben ausgeschlossen, Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden - darunter auch Deutschland. Polens Außenminister Sikorski erklärte nun allerdings, dass sich westliche Soldaten längst in der Ukraine befänden.
Die Gesellschaft altert, die Konjunktur schwächelt – und die Staatsausgaben steigen. Für die finanzielle Tragfähigkeit des Staates kann das laut einem aktuellen Bericht langfristig zu einem großen Problem werden.
Nach dem Betrugsurteil muss der frühere US-Präsident mehr als 450 Millionen Dollar Strafe zahlen. Doch auch nach Gesprächen mit rund 30 Kautionsfirmen bringt Trump das Geld nicht auf. In wenigen Tagen drohen Zwangsmaßnahmen.