Schlagzeilen
Seit Monaten versucht der Rechtspopulist Geert Wilders eine Regierung zu bilden - erfolglos. Nun hat er eingeräumt, dass er nicht Ministerpräsident werden kann. Wilders rechtspopulistische PVV hatte die Wahl im November gewonnen.
Viele FDP-Abgeordnete hadern mit dem Kanzler-Nein zur Taurus-Lieferung an die Ukraine. Bei einer Abstimmung im Bundestag soll die Abgabe einer persönlichen Erklärung ein Ausweg sein. Strack-Zimmermann braucht diese Notlösung nicht.
Friedrich Merz beißt sich an der Taurus-Frage fest, Olaf Scholz weckt pazifistische Träume seiner SPD: Angesichts der dramatischen Lage in der Ukraine ist das Verhalten von Oppositionschef und Kanzler unangemessen.
Sein Wahlsieg kam einem politischen Beben gleich, doch nun will Wilders den Spitzenposten in den Niederlanden gar nicht haben. Das steckt dahinter.
Die AfD verzögert das Verfahren gegen den Verfassungsschutz mit einer Flut von Anträgen. Und präsentiert drei AfD-Mitglieder mit Migrationshintergrund als angebliche Entlastungszeugen – eines nennt die Partei einen »safe place«.
Die Oppositionspolitikerin Julia Nawalnaja fordert eine andere Stellung Wladimir Putins in der Welt. Für Regimegegner in Russland fordert sie mehr Unterstützung.
Als strahlender Sieger ging Geert Wilders aus den Wahlen in den Niederlanden hervor. Damit begannen jedoch die Probleme für den Rechtspopulisten, Koalitionsverhandlungen scheiterten. Nun soll es einen Kompromiss geben.
Rechtspopulist Geert Wilders hat die Wahlen in den Niederlanden gewonnen. Doch er will auf das Amt des Regierungschefs verzichten.
Die Verhandlungen zwischen den EU-Staaten hatten sich hingezogen - unter anderem wegen Forderungen aus Deutschland und Frankreich. Jetzt einigten sich die Länder auf Militärhilfe im Wert von fünf Milliarden Euro.
In Oberpfaffenhofen bei München ist eines der Kontrollzentren der Internationalen Raumstation ISS. In Zukunft sollen von dort aus auch Missionen zum Mond überwacht werden. Von J.-C. Hanika.
Erstmals unterstützt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Politiker und Parteien, die demokratische Regeln missachten. Die UN-Entwicklungsagentur UNDP warnt vor dieser Entwicklung. Ihr Chef Achim Steiner sagt: "Die Welt driftet auseinander."
Weil Scholz der Ukraine keine Taurus liefern will, soll ein Ringtausch der Ukraine helfen. Doch selbst die Befürworter trommeln nur mit halber Kraft. Damit steht eigentlich schon fest: Daraus wird nichts.