Schlagzeilen
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Was andernorts in der EU normal ist, stößt in Griechenland auf Kritik: Der Plan der Regierung, private Hochschulen zuzulassen, sorgte für heftige Proteste. Nun hat das Parlament entschieden.
Die Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist katastrophal. Zahlreiche Länder haben begonnen, Hilfsgüter aus der Luft zu liefern. In einem Fall hatte dies wohl tödliche Folgen.
Deutschland wird sich am maritimen Hilfskorridor für den Gazastreifen beteiligen. Vizekanzler Robert Habeck sagt, dass sich die politische Position der Bundesregierung dadurch nicht geändert hat.
Ein Damm aus Modulen, die auf See gebaut, dann an die Küste geschoben und dort verankert werden: Über einen temporären Hafen sollen US-Soldaten Essen, Medikamente und Wasser nach Gaza liefern – aber nie an Land gehen.
Millionen auf der Flucht, Tausende tot: Im Sudan tobt ein brutaler Krieg rivalisierender Militärs. Nun hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu einer Waffenruhe während des Fastenmonats Ramadan aufgerufen.
Der aktuelle Gesetzentwurf zur Rente sieht vor, das Rentenniveau bis zum Jahr 2040 auf mindestens 48 Prozent festzuschreiben. Laut Experte Martin Werding geht dies vor allem zu Lasten von jüngeren Beschäftigten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat in Istanbul den türkischen Staatschef getroffen. Recep Tayyip Erdoğan sagt: »Wir sind bereit, einen Friedensgipfel auszurichten, an dem auch Russland teilnimmt«. Die Ukraine hält davon nichts.
Die Behörden geben Entwarnung: Das ausrangierte Batterieset der ISS ist - offenbar ohne Schaden zu verursachen - in den Atlantik gestürzt. Zuvor überflog es Deutschland und zeigte sich in Teilen des Landes als heller Punkt am Himmel.
Wirtschaftsminister Habeck ist bei seiner USA-Reise ungewöhnlich deutlich geworden. Von Studierenden erklärte er, dass die US-Regierung ihre Ziele verfehle.
Russland nutzt sexualisierte Gewalt als Strategie im Krieg gegen die Ukraine. Die Forscherin Marta Havryshko sieht in Putins Vorgehen Parallelen zum Zweiten Weltkrieg.
»Dies ist mein Finale, meine letzte Wahl«: Recep Tayyip Erdoğan führt die Türkei seit mehr als zwei Jahrzehnten, erst als Premier, dann als Präsident. Nun will er ein letztes Mal mitmischen – bei den Kommunalwahlen im März.