Schlagzeilen
Im Sommer 2023 waren in Frankreich die Bettwanzen los - zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Die französische Regierung vermutet inzwischen, dass Russland hier gezielt Panik geschürt hat.
Mehr als eine Milliarde Euro Steuergeld fließen seit Jahren in Haltungsprogramme, die NGOs und Stiftungen anbieten und die die Demokratie fördern sollen. Das Ergebnis ist allerdings ernüchternd.Von Autor Oliver Stock
Mitarbeitende der Lufthansa Cargo treten am Samstag in einen eintägigen Ausstand. Die Gewerkschaft Ver.di will so den Druck in den Tarifverhandlungen erhöhen.
Die Ampelkoalition hat ihren Streit um die Bezahlkarte beigelegt. Doch ihre Umsetzung scheint je nach Standort zu divergieren.
Die Bundesanwaltschaft hat nach Informationen von NDR und WDR die Ermittlungen gegen mutmaßliche deutsche Linksextreme übernommen, denen Gewalttaten in Ungarn vorgeworfen werden.
Schon kurz nach der Einigung gibt es bei den Grünen Unmut über den Regierungskompromiss zur Bezahlkarte, durch den künftig mehr Asylbewerber als zuvor einen Großteil ihrer Sozialleistungen als Guthaben statt per Barauszahlung bekommen können.
Die Grünen sind das Hassobjekt des Portals "Nius" um Ex-"Bild"-Chef Julian Reichelt. Erstmals geht die Partei nun juristisch gegen eine Kampagne der Seite vor.
Um die Versorgung Ostdeutschlands zu sichern, verwaltet der Bund die große Raffinerie in Schwedt als Treuhänder. Zuletzt stand eine Enteignung des russischen Mehrheitseigentümers Rosneft im Raum. Nun deutet sich eine andere Lösung an.
Um die Versorgung Ostdeutschlands zu sichern, verwaltet der Bund die große Raffinerie in Schwedt als Treuhänder. Zuletzt stand eine Enteignung des russischen Mehrheitseigentümers Rosneft im Raum. Nun deutet sich eine andere Lösung an.
Frankreichs Präsident brachte jüngst den Einsatz westlicher Soldaten in der Ukraine ins Spiel. Die Aussage führte zu massiver Kritik. Trotzdem hält Macron daran fest – und spricht von besonnenen Worten.
Der neue Tesla Roadster soll von 0 auf 100 in unter einer Sekunde kommen. Das verriet CEO Elon Musk auf X (vormals Twitter). In der Vergangenheit machte er schon so manches Versprechen, dass er nicht einhalten konnte.
Führende Wirtschaftsverbände verlangen in einem Zehn-Punkte-Programm, sie schnell finanziell zu entlasten und mehr zu investieren. Beim Gespräch mit Kanzler Scholz forderte der wiederum mehr "Zuversicht".