Schlagzeilen
Nach dem Tod von Kremlkritiker Alexej Nawalny fällt seiner Witwe Julija Nawalnaja besonderes politisches Gewicht zu. Sie will den Kampf ihres Mannes weiterführen. Verfolgen Sie ihre Rede vor den Abgeordneten des EU-Parlaments.
Drei britische Städte sind bereits bankrott – viele könnten folgen. Laut einer Umfrage schätzen viele Kommunen ihre Finanzen als desaströs ein. Folgen für die Bürger: Steuererhöhungen und gestrichene Leistungen.
Sie gilt als enge Freundin der verurteilten NSU-Terroristin Beate Zschäpe: Die mutmaßliche NSU-Unterstützerin Susann E. wird angeklagt.
Die Olympischen Sommerspiele in Paris sind für die französischen Sicherheitsbehörden eine große Herausforderung. Nun ist in einem Zug eine Tasche mit internen Dokumenten der Polizei abhandengekommen.
Kanzler Scholz trifft sich kommende Woche wieder mit den Regierungschefs der Länder. Die wollen eine Begrenzung der Einwanderung - auch mittels Asylverfahren in Drittstaaten. Doch wie soll das aussehen? Von C. Kornmeier.
Nach Einschätzung von ZEW-Präsident Wambach sind die Zeiten billiger Energie vorbei. Das wirke sich auch auf den Arbeitsmarkt aus, etwa weil energieintensive Unternehmen sparen müssten.
Erst hielten russische Behörden den Leichnam zurück, dann wollten sie die Umstände der Beerdigung diktieren. Nun soll der Kremlkritiker doch eine öffentliche Trauerfeier erhalten – Kirche und Uhrzeit stehen bereits fest.
Der Kremlkritiker Alexej Nawalny ist plötzlich in russischer Haft verstorben. Russische Behörden verzögerten daraufhin die Herausgabe seines Leichnams. Jetzt soll er beerdigt werden.
Die »Rubymar« wurde vergangene Woche von einer Huthi-Rakete getroffen, seitdem läuft sie mit Wasser voll. Während der Eigentümer versucht, die Havarie zu verhindern, bahnt sich eine Umweltkatastrophe im Roten Meer an.
Gerät im Wert von 650 Millionen Euro ist außer Gefecht: Die Ukraine hat in diesem Jahr bereits zwei russische Aufklärungsflugzeuge abgeschossen. Russland sucht nach einer Lösung.
Russland droht immer wieder mit dem Einsatz von Atomwaffen. Bisher geheime Dokumente zeigen nun, dass die Schwelle für einen solchen Einsatz niedriger liegen könnte, als bisher gedacht.