Deutschland
Siemens hat den Zuschlag für einen Milliardenauftrag aus der Schweiz bekommen. Der Münchner Industriekonzern liefert neue Doppelstockzüge für die S-Bahnen in der Region Zürich und in der Westschweiz.
Nach dem spektakulären Diebstahl im Pariser Louvre sollen mehr Kameras für mehr Sicherheit sorgen. Die Museumsdirektorin verspricht außerdem die baldige Rückkehr der fast erbeuteten Krone von Kaiserin Eugénie.
Die Marine der Bundeswehr hat neues Gerät für die Überwachung aus der Luft geliefert bekommen. Das Flugzeug des Typs P-8A Poseidon kann unter anderem Feinde unter Wasser aufspüren.
Bad Salzuflen wird künftig auch von einer AfD-Politikerin repräsentiert. Weil sich Mitglieder von CDU, SPD und Grünen nicht an eine Absprache hielten, ist Sabine Reinknecht nun stellvertretende Bürgermeisterin.
Bereits vergangenen Monat hat die EU die Grenzkontrollen für russische Diplomaten erschwert. Nun sollen alle russischen Staatsbürger die härteren Einreise-Bedingungen zu spüren bekommen. Ausnahmen gibt es nur noch wenige.
Die Konjunktur schwächelt, deshalb rechnet die Bundesagentur für Arbeit auch im nächsten Jahr mit mehr arbeitslosen Menschen. Die Behörde wird erneut ein Darlehen aus der Staatskasse benötigen.
Am Rheinmetall-Standort im nordrhein-westfälischen Neuss sollen im kommenden Jahr die ersten Weltraumsatelliten vom Band rollen - statt wie bisher Autoteile. Der Konzern baut dafür das Werk um.
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa ist einen Schritt weiter gekommen, international anerkannt zu werden: Nach dem UN-Sicherheitsrat hob auch Großbritannien seine Sanktionen gegen ihn auf. Bald könnte die EU nachziehen.
Verteidigungsminister Pistorius will die Bundeswehr neu aufstellen. Bis Ostern 2026 sollen tiefgreifende Reformen folgen, bis Mitte der 2030er-Jahre die Truppe auf 460.000 vergrößert werden. Auch die Mentalität müsse sich ändern.
Die Bundeswehr unterstützt Belgien bei der Drohnenabwehr. Zuvor war es zu mehreren Vorfällen im belgischen Luftraum gekommen. Verteidigungsminister Pistorius glaubt, dass Moskau damit eine Botschaft senden will.
In einer entlegenen Höhle in Griechenland haben Forscher den wohl bislang größten Spinnennetz-Komplex der Welt aufgespürt - mit mehr als 111.000 Tieren. Außergewöhnlich ist, dass zwei Einzelgänger-Arten dort gemeinsam leben.
Das BSW ringt seit Tagen um seine personelle Neuaufstellung, Gründerin Sahra Wagenknecht soll eine »führende Rolle« behalten. Laut den vorläufigen Plänen könnte diese jedoch weniger bedeutsam sein als bislang.