Gesundheit
Der Verfassungsschutz stuft die gesamte AfD als rechtsextreme Partei ein. Mehrere Bündnisse wollen darauf nun mit Kundgebungen reagieren. Sie haben eine eindeutige Forderung.
Der Verfassungsschutz stuft die gesamte AfD als rechtsextreme Partei ein. Mehrere Bündnisse wollen darauf nun mit Kundgebungen reagieren. Sie haben eine eindeutige Forderung.
Im Frühjahr 1998 ließ SPIEGEL-Leser Markus Sprungala den Formel-1-Weltmeister für drei Tage nach Südafrika fliegen, wo er mit ihm Werbespots für ein glückliches Frühstück drehte. Ein Auftrag der »aus heiterem Himmel« kam.
Am Freitagabend ist ein Mann in Stuttgart mit seinem Auto in eine Personengruppe gefahren. Der Fahrer wurde zunächst festgenommen und verhört, muss aber vorerst nicht in Untersuchungshaft.
Im österreichischen Maria Alm soll ein Mann eine 34-jährige Deutsche erschossen haben – seine ehemalige Lebensgefährtin. Der Tatverdächtige konnte der Polizei zufolge fliehen, nun läuft eine Großfahndung.
Seit Ostern wird Aleph Christian von Fellenberg Palma vermisst. Jetzt hat die Berliner Polizei die Uhr des chilenischen Geschäftsmannes im Tiergarten gefunden. Seine Mutter startet eine eigene Suchaktion.
Der Schornstein, der über den Ausgang der Papstwahl informiert, wurde auf der Sixtinischen Kapelle angebracht. Ein Pyrotechniker erklärt, wie der Rauch seine schwarze oder weiße Farbe bekommt.
Der Schornstein, der über den Ausgang der Papstwahl informiert, wurde auf der Sixtinischen Kapelle angebracht. Ein Pyrotechniker erklärt, wie der Rauch seine schwarze oder weiße Farbe bekommt.
Deutsche lieben Regeln und Ordnung, mir ist das grundsympathisch. Aber wie bittet man um Entschuldigung für einen unbeabsichtigten Regelverstoß?
Nordseegarnelen sind ein rares und teures Gut geworden, umso einfallsreicher präsentieren sich norddeutsche Gemeinden zum »Weltfischbrötchentag«: mit Krabbenpulwettbewerb, Radtour, Lachs-Smörrebröd und Fisch-Taco.
Auf der Elbe wären zwei Frauen mit einer manövrierunfähigen Plattform womöglich bis nach Hamburg getrieben. Vorher stoppte sie jedoch die Dresdner Feuerwehr. Die beiden offenbar Betrunkenen versuchten zu fliehen.
Auf der Elbe wären zwei Frauen mit einer manövrierunfähigen Plattform womöglich bis nach Hamburg getrieben. Vorher stoppte sie jedoch die Dresdner Feuerwehr. Die beiden offenbar Betrunkenen versuchten zu fliehen.