Schlagzeilen
Die Europäische Zentralbank ist 1,266 Milliarden Euro im Minus. Schuld daran seien gestiegene Zinsen. Eine übliche Gewinnausschüttung an die Zentralbanken der Eurozone bleibt wie bereits im vergangenen Jahr aus.
Die Europäische Zentralbank ist 1,266 Milliarden Euro im Minus. Schuld daran seien gestiegene Zinsen. Eine übliche Gewinnausschüttung an die Zentralbanken der Eurozone bleibt wie bereits im vergangenen Jahr aus.
Ein Politiker der rechtspopulistischen Fortschrittspartei in Norwegen findet, dass der Unternehmer Elon Musk das Zeug zum Friedensnobelpreisträger hat. Musk ist aber erst kürzlich in die Kritik geraten.
Aus mutmaßlich antisemitischen Gründen wurde der jüdische Student Lahav Shapira Anfang Februar brutal zusammengeschlagen.
Noch ist Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur nicht offiziell. Doch bereits jetzt hat er mögliche Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten vorgestellt.
Die Union hat Plänen der Regierungsparteien eine Absage erteilt, das Bundesverfassungsgericht durch eine Grundgesetzänderung besser vor möglicher Einflussnahme zu schützen. Kritik aus der Ampel folgt prompt.
Die Union hat Plänen der Regierungsparteien eine Absage erteilt, das Bundesverfassungsgericht durch eine Grundgesetzänderung besser vor möglicher Einflussnahme zu schützen. Kritik aus der Ampel folgt prompt.
Sie sollen zwischen 1000 und 3000 Euro verlangt haben und Schutzsuchende dann in gefährlichen Booten über den Ärmelkanal geschickt haben: Nun haben Behörden ein Schleuser-Netzwerk in Deutschland dingfest gemacht.
Ende Februar sollen Bus- und Bahnfahrer in weiten Teilen der Republik die Arbeit niederlegen. Für zahlreiche Kommunen stehen die genauen Streikzeiten bereits fest, in anderen ist der Zeitplan noch offen. Eine Übersicht.
Eigentlich wollte Jens Stoltenberg als NATO-Chef schon aufgehört haben. Doch nach Russlands Angriffskrieg verschob das Militärbündnis den Führungswechsel. Nun läuft viel auf den Niederländer Mark Rutte hinaus. Von Helga Schmidt.
Tagelang suchte die Mutter des im Straflager gestorbenen Kremlgegners Nawalny die Leiche ihres Sohnes.
Nach der Insolvenz des Zahlungsdienstleisters Wirecard müssen sich ehemalige Verantwortliche nicht nur in einem Strafprozess verantworten. In München wurde heute eine Schadensersatzklage über 140 Millionen Euro verhandelt. Von W. Schrag.