Schlagzeilen
Seit fast fünf Jahren sitzt Julian Assange in einem Londoner Gefängnis. Der WikiLeaks-Gründer hofft, sich vor Gericht gegen seine Auslieferung in die USA wehren zu können. Doch Tag zwei der Anhörungen endete ohne Entscheidung.
Boeing besetzt die Führung seiner Verkehrsflugzeugsparte neu. Damit versucht das Unternehmen einen Neustart, nachdem Anfang Januar eine 737 Max ein Rumpfteil verloren hatte.
Seit Monaten ringen Bund und Länder mühsam um eine Neuaufstellung der Kliniken in Deutschland.
Robert Habeck hat den Jahreswirtschaftsbericht vorgestellt. Als ein ehemaliger Mitarbeiter des kremlnahen Mediums "Russia Today" eine Frage stellte, kam es zum Schlagabtausch.
Im SPIEGEL-Talk skizziert der Linken-Bundestagsabgeordnete, wie Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau aussehen könnten. Zudem lehnt Gysi Druck auf wehrfähige Ukrainer in Deutschland ab.
Der in Großbritannien inhaftierte WikiLeaks-Gründer Assange wird wohl noch länger im Unklaren darüber gelassen, was mit ihm geschieht. Die Entscheidung über eine Auslieferung fällt voraussichtlich nicht vor März.
Am Freitag entscheidet sich, ob man in Deutschland künftig legal Cannabis besitzen und produzieren darf. Ein Scheitern des Gesetzes auf den letzten Metern wäre ein drogenpolitisches Desaster.
Nawalnys Tod führt vor Augen, wie brutal die russische Führung mit Gegnern umgeht. Der Druck steigt, Gefangene aus russischen Gefängnissen freizubekommen - auch im Austausch für den "Tiergartenmörder"? Von Silvia Stöber.
Kurz nach der Parteigründung gehen prominente Mitstreiter auf Distanz zur WerteUnion: Die Vereinsmitglieder Otte und Krall haben ihren Austritt erklärt. Es geht vor allem um das Verhältnis zur AfD. Von Katja Riedel.
Eine neue Straße trennt den Norden vom Süden, eine Pufferzone verstärkt die Teilung: Um Gaza zu kontrollieren, schafft Israels Armee Fakten. Analysten befürchten langfristige Hindernisse für die Lösung des Konflikts.
Eine neue Straße trennt den Norden vom Süden, eine Pufferzone verstärkt die Teilung: Um Gaza zu kontrollieren, schafft Israels Armee Fakten. Analysten befürchten langfristige Hindernisse für die Lösung des Konflikts.
Viele Abgeordnete des Bundestags waren sich ungewöhnlich einig: Sie geben dem Kreml und Präsident Putin die Schuld am Tod des Oppositionellen Nawalny. "Diese Ermordung war selbstverständlich Chefsache", sagt etwa CDU-Außenpolitiker Röttgen.