Schlagzeilen
In Raketen, die Nordkorea an Russland geliefert hat, wurden zahlreiche Bauteile aus westlichen Ländern gefunden.
Die Wahl in Pakistan war überschattet von Internetsperren und Manipulationsvorwürfen.
Robert Habeck stellt heute den Jahreswirtschaftsbericht vor. Die Aussichten sind mies, was nicht nur die Union zur Kritik animiert – sondern auch die FDP.
Der Streit zwischen Brasilien und Israel wegen der Holocaust-Aussage von Präsident Lula geht in den dritten Tag: Nun kabbeln sich die Außenminister. Auch hier fallen klare Worte.
Kaja Kallas warnt den Westen eindringlich vor zu viel Naivität gegenüber Russland. Und dann erzählt Estlands Premier eine erstaunliche Episode aus dem Jahr 1994.
»Einmal Chai Latte mit Bacon, bitte« – kommt Ihnen das schwer über die Lippen? Ähnliche Bestellungen sind in China tatsächlich möglich. Dort verkauft Starbucks jetzt Getränke mit ganz besonderem Aroma.
Sie steht auf der Fahndungsliste Russlands - Angst macht Kaja Kallas das aber nicht, erzählt die estnische Regierungschefin in den tagesthemen. Sie ist sich sicher: Bündeln die Staaten ihre Kräfte, könne Putin sofort gestoppt werden.
Rom schwimmt im Geld: Rechtsaußen-Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verteilt knapp 200 Milliarden Euro an EU-Hilfen im Land. Und Brüssel schaut lieber nicht so genau hin.
Die Affäre um Kungeleien im Verkehrsministerium zieht immer weitere Kreise. Wenige Tage nach dem Rauswurf eines Abteilungsleiters stoppt das Haus nach SPIEGEL-Informationen komplett die Bewilligung von Wasserstoffförderung.
Die Erweiterungspläne für die Fabrik des Autobauers Tesla in Grünheide bei Berlin sind bei einer Bürgerbefragung mehrheitlich auf Ablehnung gestoßen. Das Votum der Bürgerbefragung ist allerdings nicht bindend.
Es war der bisherige Höhepunkt der Demonstrationen gegen Griechenlands Agrarpolitik: Tausende Landwirte sind mit Traktoren vor das Parlament in Athen gezogen. Sie kritisierten gestiegene Kosten und forderten mehr Subventionen und Steuersenkungen.
Der Tod Alexej Nawalnys sorgt international für heftige Kritik. Nun erhöht auch die italienische Regierung den Druck auf Moskau.