Schlagzeilen
Alexej Nawalny war sich der Gefahr, in der er lebte, sehr bewusst. Für den Fall eines unfreiwilligen Todes hatte der Kremlgegner eine Nachricht hinterlassen, die der US-Sender CNN nun ausstrahlte.
Es ist ein besonderer Tag in Berlin, ein Mut machender, ein trauriger. Olaf Scholz und Wolodymyr Selenskyj schließen einen Sicherheitspakt. Und dann kommt die Nachricht vom Tod des Kremlkritikers Alexej Nawalny.
Kremlchef Putin hat vor fast zwei Jahren, einen großangelegten Einmarsch in die Ukraine befohlen.
Nawalnys Frau fordert, dass Putin zur Rechenschaft gezogen wird. Die Debatte über eine eigene Atombombe für Deutschland drängt auf die Agenda. Und Jürgen Klinsmann ist wieder mal einen Job los. Das ist die Lage am Freitagabend.
Mit raffinierten Kniffen wollen Politiker in den Landesparlamenten verhindern, dass die AfD sensible Gremien und Schlüsselpositionen besetzt. Sie berufen sich auf Notwehr. Doch die Strategie ist riskant. Der SPIEGEL-Report.
Die Finanzierung seiner »Militäroperationen« kommt Russland teuer zu stehen. Washington zufolge soll der Kreml bereits mehr als 200 Milliarden US-Dollar ausgegeben haben. Auch die Einbußen beim Wachstum könnten enorm sein.
Alexej Nawalny ist tot. Schon 2020 war der Putin-Gegner nach einer Vergiftung in Berlin behandelt worden. Ein heutiger Grünen-Politiker war damals sein Notarzt.
Der Oppositionsführer Alexej Nawalny ist laut russischer Gefängnisbehörde nach akutem »Unwohlsein« gestorben. Kurz zuvor hatte er sich noch aus der Haft gemeldet. Mit einem ironischen Appell an die Justiz.
Er sollte mindestens 19 Jahre in Haft sitzen, starb am Freitag jedoch in einer russischen Strafkolonie. Alexej Nawalnys Tod könnte Russland erschüttern, sagt ein Experte.
In den vergangenen Wochen haben sich zahlreiche Unternehmenschefs gegen Rechtsextremismus stark gemacht. VW-Chef Oliver Blume will nun als Redner auf einer Demo in Wolfsburg sprechen.
Eine FDP-Mitgliederbefragung für einen Ausstieg aus der Ampel scheiterte knapp. Nun wollen Parteimitglieder die Bedingungen für das Instrument verändern - und das Unterschriftenquorum erhöhen. Ein Kritiker ist empört.
Kriege in Nahost und der Ukraine oder Drohungen von Trump – die Themen der Münchner Sicherheitskonferenz sind düster, die Erwartungen aber hoch.