Deutschland
Bundestagspräsidentin Klöckner hat eine Debatte zur Prostitution angestoßen, Deutschland sei der "Puff Europas". Nun pflichtet ihr Gesundheitsministerin Warken bei und fordert eine neue gesetzliche Regelung.
Der längste Shutdown der US-Geschichte sorgt bei Bundesbediensteten für Frust: Nach 37 Tagen ohne Gehalt fühlen sich viele als politischer Spielball. Bei den Tafeln bilden sich lange Schlangen. Von A. Schneider.
Noch immer hängt der DAX an der Marke von 24.000 Punkten fest. Für Auftrieb könnte heute die Bilanzsaison sorgen, viele DAX-Unternehmen werden ihre Quartalsberichte vorstellen.
CDU-Experte Thomas Röwekamp fordert in der Debatte über den Wehrdienst die Musterung aller jungen Männer. Nur so lasse sich das Potenzial für die Bundeswehr beziffern – und die Truppe gezielt ausbauen.
Für bestimmte Neubauprojekte gibt es nun wieder Fördergeld. Welche Bedingungen Bauherren erfüllen müssen – und warum viele genehmigte Wohnungen bisher nicht gebaut wurden.
Der Frauenanteil deutscher Vorstände stagniert. Statt auf frischen Wind setzen Börsenunternehmen auf Altbewährtes. Ein Blick in die Aufsichtsräte gibt trotzdem Grund zur Hoffnung.
Israel hat die sterblichen Überreste einer weiteren Geisel in Empfang genommen. Die Identität des Toten soll nun geprüft werden. Die Übergabe aller Leichen von verschleppten Israelis dauert weiter an.
Schon die Ampelregierung wollte die Autobahnbrücken schneller sanieren und scheiterte. Gleiches droht Verkehrsminister Patrick Schnieder. Er schafft nach SPIEGEL-Informationen weniger als die Hälfte dessen, was nötig wäre.
Ist Donald Trump mit seiner Zollpolitik zu weit gegangen? In der Anhörung vor dem Supreme Court wird deutlich: Auch die obersten Richter könnten sich in dieser Frage gegen den US-Präsidenten stellen.
Staats- und Regierungschefs reisen mit wenig Ehrgeiz zum Klimagipfel nach Brasilien. Eine mutmaßliche NSU-Helferin steht vor Gericht. Und: Die Ukraine steht im Donbass weiter unter Druck. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Durch den Taifun "Kalmaegi" sind auf den Philippinen mindestens 114 Menschen ums Leben gekommen. Viele weitere werden noch vermisst. Der nächste Taifun ist bereits im Anmarsch.
Massenhinrichtungen, Vergewaltigungen, äußerste Brutalität - Berichte über die Situation im sudanesischen Al-Faschir bestätigen die Hinweise auf Gräueltaten an Zivilisten. In der Stadt sitzen wohl noch 150.000 Menschen fest. Von Heiko Wirtz.