Schlagzeilen
Die US-Notenbank Federal Reserve lässt ihren Leitzins weiter unverändert auf hohem Niveau. Die Währungshüter bekräftigten ihre entschlossene Haltung im Kampf gegen die Inflation.
Sahra Wagenknecht eine Populistin? Im SPIEGEL-Talk nennt Ralf Stegner Gründe. Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp fordert Lektionen aus dem Fall Benko: Es könne nicht sein, dass Unternehmer abkassieren und dann hinschmeißen.
Joe Biden und einige Republikaner wollen schärfer gegen Migranten an der Grenze zu Mexiko vorgehen. Im Gegenzug soll der US-Präsident grünes Licht für mehr Ukrainehilfen erhalten. Aber: Donald Trump torpediert den Plan.
Die Uno malt ein düsteres Bild für die Zukunft des Gazastreifens: Selbst bei sofortigem Beginn des Wiederaufbaus zerstörter Infrastruktur würde es Jahrzehnte dauern, die Wirtschaft auf den Stand von 2022 zu bringen.
Die von Russland annektierte Halbinsel Krim ist Ziel eines ukrainischen Angriffs geworden. Nicht viel passiert, beteuern die Besatzer. Doch inoffizielle Berichte legen anderes nah.
Die Nachricht schlägt Wellen: Der Verfassungsschutz führt im Bereich Extremismus Erkenntnisse über Hans-Georg Maaßen zusammen. Was der Geheimdienst dabei gefunden hat.
Die WHO appelliert an alle Länder, ihre Zahlungen an das UNRWA aufrechtzuerhalten, da keine andere Organisation die gleiche Reichweite im Gazastreifen habe. Außenministerin Baerbock sieht die Verantwortung zuerst bei der Uno.
Israelische Spezialeinsatzkräfte sollen als Ärzte und Pfleger verkleidet in ein Krankenhaus eingedrungen sein, um drei Palästinenser zu töten. Einer war gelähmt.
Deutschland soll vorerst keine Taurus-Waffen an die Ukraine liefern, dieser Beschluss wird intensiv diskutiert. Verteidigungsminister Pistorius findet: Dadurch »nehmen wir uns selbst ein Stück Freiheit und Verantwortung«.
Neue Funde aus Thüringen belegen, dass der moderne Mensch schon deutlich früher als bisher angenommen im nördlichen Europa lebte. Dies müsse zu einem "fundamentalen Umdenken" der Besiedlungsgeschichte führen.
CDU-Chef Merz wirft der Ampelregierung vor, mit der Verlegung eines Wahlkreises von Sachsen-Anhalt nach Bayern das Wahlrecht zu ihren Gunsten zu ändern. Stimmt das? Ein Faktencheck.
Die Ampelparteien und die Union haben in der Generaldebatte die AfD heftig kritisiert - wohl auch als Reaktion auf die Massenproteste. Einigkeit herrschte nur in diesem Punkt. Von Corinna Emundts.