Schlagzeilen
Einsatz von Aktivkohle oder von UV-Strahlung: In Frankreich ist Mineralwasser verschiedener Hersteller auf verbotene Weise desinfiziert worden. Nestlé hat die Praxis eingeräumt, will sie aber bereits beendet haben.
Die Proteste gegen Rechtsextremismus und die AfD dauern an. Das spürt die Partei auch in Umfragen. Aber sie ist nicht die einzige, die an Zustimmung verliert.
Die ukrainische Stadt Awdijiwka ist seit langem hart umkämpft. Jetzt sollen russische Soldaten einen ungewöhnlichen Angriff gestartet haben.
Ein israelischer und ein palästinensischer Staat als Lösung des Nahostkonflikts? Das wirkt unter dem Eindruck des Gazakriegs kaum realistisch. Der britische Außenminister wagt dennoch einen Vorstoß.
In Hannover protestierten 4000 Ärztinnen und Ärzte für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn an Universitätskliniken.
Flugpassagiere müssen sich am Donnerstag auf Ausfälle und Verspätungen einstellen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ruft ver.di zum Ausstand der Luftsicherheitskräfte auf. Die Gewerkschaft fordert mehr Gehalt.
1984 berieten Vorstände von VW mit Vertretern der DDR-Wirtschaft über eine Zusammenarbeit. Doch das Projekt geriet zum Investitionsloch. Als im Osten der erste Motor produziert wurde, war die DDR schon fast Geschichte. Von Ingo Nathusius.
Laut Medienberichten sollte der Rechtsextremist Martin Sellner mit einem Einreiseverbot belegt werden. Am Montagabend traf er sich dennoch in Passau mit Freunden. Was ist passiert?
»Wir appellieren dringend an Sie und die gesamte Bundesregierung«: Die deutsche Wirtschaft warnt Kanzler Scholz vor einer Dauerkrise. Bürokratie müsse beseitigt, Steueranreize reformiert, die Rente zukunftsfest werden.
Politiker der Ampelparteien wollen das Bundesverfassungsgericht mit einer Grundgesetzänderung stärker vor möglichen Entmachtungsversuchen schützen. Auch die Union ist offen dafür. Worum geht es? Von Frank Bräutigam und Michael Nordhardt.
In Thüringen könnte die AfD stärkste Partei werden, womöglich sogar regieren. Anwalt und Autor Bijan Moini erläutert, wie ein solches Szenario aussähe. Und auf wen es dann ankäme.
Sollen Unternehmen auf Menschenrechte und Umweltstandards bei ihren Lieferanten achten? Die Ampel zerlegt sich über dieser Frage. Dabei wäre eine Einigung längst möglich.