Schlagzeilen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen werden immer häufiger zum Ziel von Cyberattacken. Ein großflächiger Angriff mit vielen Ausfällen ist ein denkbares Szenario. Viele Einrichtungen sind schlecht vorbereitet. Von Max Kell.
In Georgia läuft ein Verfahren gegen Ex-US-Präsident Trump wegen möglicher Wahlmanipulation. Doch jetzt gerät die zuständige Staatsanwältin selbst unter Beschuss. Grund ist eine mögliche Affäre. Von J. Kastein.
Bundesweit haben wieder Zehntausende gegen rechts demonstriert - auch in vielen kleineren Orten. Die Proteste müssten sich nun aber auch im Alltag auswirken, so die Integrationsbeauftragte des Bundes, Alabali-Radovan.
Der Blick von Bundeskanzler Scholz auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine habe sich verändert, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj in der ARD-Sendung Caren Miosga. In der Diskussionsrunde ging es auch um "Taurus"-Lieferungen.
Sie sollen einen Bombenanschlag im Iran geplant haben: Die Behörden ließen nun vier Männer deswegen hinrichten.
Beim Wettstreit um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner zeigt sich Trumps Konkurrentin Haley kämpferisch. Sie will ihre Kampagne weiterführen - auch wenn sie die nächsten Vorwahlen verlieren sollte.
Vier Männer sollen im Auftrag des israelischen Geheimdienstes einen Bombenanschlag geplant haben, vor anderthalb Jahren wurden sie in Iran verhaftet. Nun ist das Urteil gegen sie vollstreckt worden.
Vier Männer sollen im Auftrag des israelischen Geheimdienstes einen Bombenanschlag geplant haben, vor anderthalb Jahren wurden sie in Iran verhaftet. Nun ist das Urteil gegen sie vollstreckt worden.
770 Tonnen Müll entstehen laut Greenpeace täglich durch Speisen und Getränke "to go". Daran konnte bislang auch die seit 2023 geltende Mehrwegpflicht für Produkte zum Mitnehmen nichts ändern. Von Sandra Biegger.
Der Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien, bei dem drei Soldaten getötet wurden, droht die Lage in Nahost weiter zu eskalieren. US-Präsident Biden kündigte Vergeltung an. Der Iran wies jede Verantwortung zurück.
Neue Ermittlungen sollen die engen Kontakte der katalanischen Separatisten zu Moskau klären, aber auch zu Rechtsextremen in Deutschland und Italien. Das geht aus einer Gerichtsakte hervor, die dem SWR und internationalen Partnern vorliegt.
Seit Jahren treibt Nordkorea die Entwicklung von Atomwaffen und entsprechenden Trägermitteln voran.