Schlagzeilen
Unfallverursacher müssen nach einem Verkehrsunfall grundsätzlich die gesamte Werkstattrechnung erstatten - auch dann, wenn die Rechnung möglicherweise überhöht ist. Das hat der BGH geurteilt. Von Finn Hohenschwert.
Unionsfraktionschef Friedrich Merz glaubt, den Grund für den Vertrauensverlust in die Regierung zu kennen.
Ministerpräsident Söder stört sich daran, dass Mitglieder der AfD im Staatsdienst beschäftigt sein können.
Der EU-Kommission von Ursula von der Leyen droht neuer Ärger aus dem Europaparlament.
Das Bündnis »Soziales Wohnen« fordert seit Jahren die Schaffung von erschwinglichem Wohnraum. Die Zahlen zeigen: Die Not wird von Jahr zu Jahr größer. Und schuld daran ist zum Teil der Staat selbst.
In einer aktuellen Umfrage kommt das BSW bundesweit nur auf drei Prozent. Auch eine der Ampelparteien würde es nicht in den Bundestag schaffen.
Es geht um den radikalen Islam und eine brisante Liebesbeziehung: Die TV-Serie "Kızıl Goncalar" will der türkischen Gesellschaft den Spiegel vorhalten - zum Missfallen konservativer Sekten. Das hatte Folgen. Von J. Pentz und U. Lueb.
Die Hamas betreibt ein Propagandaspiel mit ihren Geiseln. Militärisch kann die Terrortruppe den Israelis kaum mehr etwas anhaben – also setzt sie darauf, das psychologische Trauma noch zu verstärken.
Eine Analyse der Krankenhausgesellschaft bringt den SPD-Gesundheitsminister in die Bredouille. Seine bayerische CSU-Amtskollegin Gerlach kritisiert: Seine Reform sei nicht grundlegend genug. Karl Lauterbach widerspricht.
Sie sahen sich gegenüber der ukrainischen Konkurrenz benachteiligt, deshalb blockierten polnische Transportunternehmen über Monate drei Grenzübergänge zum Nachbarland. Nun scheint es eine Lösung zu geben – vorerst.
Einige Reedereien meiden aus Sorge vor Angriffen der Huthi-Miliz das Rote Meer, andere befahren die Passage weiter. Nun ist ein griechisches Handelsschiff offenbar aus dem Jemen heraus beschossen worden.
Die Zahl der Asylbewerber aus der Türkei hat sich 2023 mehr als verdoppelt – aber immer weniger Anträge haben Erfolg. Kritiker werfen der Bundesregierung vor, die Lage unter Autokrat Erdoğan zu verharmlosen.