Schlagzeilen
Die Russen erlangen zunehmend die Kontrolle über die Stadt Pokrowsk im Donbass. Doch die ukrainische Führung will ihre Soldaten nicht abziehen. Es geht offenbar auch darum, US-Präsident Trump zu beeindrucken.
Im Oktober war nur etwa jeder zweite Fernzug pünktlich. Damit erreicht die Deutsche Bahn einen neuen Tiefpunkt. Grund für die schlechte Quote sind laut Unternehmen vor allem die vielen Baustellen.
Große Teile Syriens sind zerstört. Außenminister Wadephul sieht dort aktuell kaum Chancen für ein würdiges Leben - und damit für Rückkehrer. In der Union schlug das Wellen. Doch liegen die Positionen wirklich weit auseinander? Von S. Henkel.
Vor der Bundestagswahl umwarben die Parteien junge Wähler vor allem auf Social Media. Laut einer Studie unterschied sich die Sichtbarkeit dabei stark: Die Nutzer erreichten öfter Botschaften der politischen Ränder.
Der Mitarbeiter eines AfD-Abgeordneten wollte sich vor Gericht einen Hausausweis für den Bundestag erstreiten. Doch die Richter winken ab: Der Mann habe enge Drähte zu Putins Propagandisten.
Nach Berichten über Gräueltaten in Al-Faschir im Sudan hat der Internationale Strafgerichtshof eine Untersuchung angekündigt. Derweil flüchten laut UN Zehntausende aus der Region Kordofan - aus Angst vor Kämpfen.
Mit dem Versprechen vom »ethisch einwandfreien Kaffee« macht Starbucks ein Milliardengeschäft. Nun verklagen brasilianische Arbeiter den Konzern. Der SPIEGEL hat die Vorwürfe vor Ort geprüft.
Mit dem Versprechen vom »ethisch einwandfreien Kaffee« macht Starbucks ein Milliardengeschäft. Nun verklagen brasilianische Arbeiter den Konzern. Der SPIEGEL hat die Vorwürfe vor Ort geprüft.
Der SPIEGEL verleiht erstmals einen eigenen Buchpreis. Frauen sind in Führungsetagen immer noch die Ausnahme. Und in Israel wird die gerade erst zurückgetretene oberste Militärjuristin verhaftet. Das ist die Lage am Montagabend.
Zahlreiche Menschen sollen bei Massakern im Sudan getötet worden sein. Nun will das Weltstrafgericht das Vorgehen von Söldnern der RSF-Miliz in der Stadt Faschir untersuchen.
Ein Mangel an Halbleitern des chinesisch kontrollierten Herstellers Nexperia bleibt ein Problem für die deutsche Autobranche. Der Zulieferer Bosch hat Kurzarbeit für ein Werk beantragt, weitere Unternehmen bereiten sich darauf vor.
Wohin mit dem deutschen Atommüll - und zwar so sicher, dass er dort mindestens eine Million Jahre bleiben kann? Experten haben jetzt die Regionen eingegrenzt, die die Bedingungen erfüllen. Ein Bundesland ist rausgefallen.