Ausland
Englisch ist zwar die meistgesprochene Sprache, aber eine offiziell festgelegte Landessprache hatten die Vereinigten Staaten bisher trotzdem nicht. Das hat der US-Präsident jetzt geändert – mit weitgehenden Folgen.
Die israelische Regierung zeigt sich bereit, den Waffenstillstand im Gazastreifen über die Zeit des Fastenmonats Ramadan und des jüdischen Pessach-Fests fortzusetzen. Die Islamisten lehnen das jedoch bislang ab.
Die US-Armee hat nach eigenen Angaben einen ranghohen Militärführer der Hurras al-Din getötet. Die USA gehen seit Wochen mit Luftangriffen gegen den syrischen Al-Qaida-Ableger vor.
In Bukarest haben Zehntausende gegen die Regierung und für den kremlnahen Präsidentschaftskandidaten Călin Georgescu demonstriert. Bei der Wahlwiederholung droht ihm wegen verfassungswidriger Aktionen der Ausschluss.
Warum hat sich Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus so aus der Fassung bringen lassen? Die ukrainische Seite sagt: Die Amerikaner hätten seine Schwachstellen gezielt attackiert. Kann er das Verhältnis wieder kitten?
Tausende Menschen protestieren in der serbischen Stadt Niš gegen Präsident Aleksandar Vučić. Anlass ist das Bahnhofsunglück von Novi Sad vor vier Monaten, bei dem 15 Menschen starben. Dafür machen sie Vučić selbst verantwortlich.
Die Feuerwehr hat den Brand des in Tschechien entgleisten Güterzugs mit krebserregendem Benzol unter Kontrolle gebracht. Jetzt müssen mehr als tausend Tonnen Chemikalien aus den entgleisten Kesselwagen abgepumpt werden.
Donald Trump hat das Entwicklungsprogramm USAID zerlegt und Gelder für Afrika eingefroren. Was nun? Die Tansanierin Frannie Léautier, ehemalige Vizedirektorin der Weltbank, fordert ein Umdenken auf dem Kontinent.
Zum Ende der ersten Phase der Waffenruhe hat die Hamas ein weiteres Geiselvideo veröffentlicht. Zu sehen ist unter anderen der Bruder des vor zwei Wochen freigelassenen Iair Horn. Israel spricht von psychologischer Kriegsführung.
Nach dem Eklat im Weißen Haus könnten die Amerikaner ihre militärische Unterstützung für die Ukraine einstellen. Was dabei auf dem Spiel steht – von der ballistischen Raketenabwehr bis zu Aufklärungsdrohnen.
Der österreichische Ex-Politiker und Journalist Peter Pilz wirft den Behörden schwere Fehler in den Ermittlungen zum Tod eines hohen Justizbeamten vor. Nun steht Pilz selbst vor Gericht.
Nach der Demütigung im Oval Office stellen sich die Ukrainer klar hinter ihren Präsidenten. Doch wie kann es nun weitergehen? Einschätzungen von SPIEGEL-Reporter Fedir Petrov.