Deutschland
Fünf deutsche Bergsteiger starben am Samstag bei einem Lawinenunglück in Südtirol. Nun ist ihre Identität geklärt: die 17- bis und 58-Jährigen stammen alle aus Bayern. Gerätselt wird, warum sie spät am Nachmittag noch auf dem Weg zum Gipfel waren.
Soll ein Los entscheiden, wer zur Musterung muss? Deutschlands oberster Soldat hält davon nichts. Generalinspekteur Carsten Breuer warnt: Im Krisenfall »würden wir Zeit verlieren«.
Die deutsche Industrie beklagt Wettbewerbsverzerrungen durch die im internationalen Vergleich hohen Energiepreise. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigt nun Entlastung an.
Sexpuppen mit kindlichem Aussehen bei Shein haben in Frankreich für Empörung gesorgt. Die Handelsplattform hat das Angebot zwar blockiert, trotzdem verschärft die Regierung den Ton.
Die Überschwemmungen vom 29. Oktober 2024 kosteten allein in Valencia 229 Menschen das Leben. Besonders in der Kritik stand der Regionalpräsident wegen seines Krisenmanagements. Nun zieht Carlos Mazón die Konsequenzen.
229 Tote, Tausende Verletzte und ein Milliardenschaden: Die Flutkatastrophe von Valencia vor einem Jahr war verheerend. Doch der verantwortliche Regionalpräsident Mazón wehrte sich lange gegen Rücktrittsforderungen - bis jetzt.
Sollten syrische Flüchtlinge nun wieder in ihre Heimat zurückkehren? Außenminister Wadephul hatte Bedenken vorgebracht. In seiner Partei sorgt der CDU-Politiker damit für Entrüstung.
Nach dem Messerangriff in einem englischen Zug ist der Tatverdächtige des versuchten Mordes angeklagt worden. Das Motiv ist weiter unklar - die Polizei geht aber nicht von einem Terrorakt aus.
Nach der Sichtung einer Drohne am Bremer Flughafen gestern Abend ist der Flugbetrieb für gut 40 Minuten eingestellt worden. Eine Maschine wurde umgeleitet, vier andere flogen verspätet los.
Das geleakte Video hatte 2024 Empörung ausgelöst: Es zeigt offenbar, wie israelische Soldaten einen Palästinenser misshandeln. Erst trat die oberste Militäranwältin wegen des Leaks zurück - jetzt wurde sie festgenommen.
Mehr als 7000 Mediziner aus Syrien arbeiten in Deutschland. Sie halten ein Gesundheitssystem mit aufrecht, das vielerorts auf sie angewiesen ist. Nun ringen viele mit der Frage, ob sie in ein zerstörtes Land zurückkehren sollen.
"Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben": Bei seinem Syrien-Besuch hat Außenminister Wadephul sich skeptisch gezeigt, dass viele Flüchtlinge freiwillig zurückgehen. Aus der Union wird er nun kritisiert.