Schlagzeilen
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Am Dienstag berät Gesundheitsminister Lauterbach mit den Spitzen der Ärzteverbände. Die Mediziner wollen mehr Geld. Wenn sie sich mit Lauterbach nicht einigen, werden die Patienten weiter leiden.
Nach dem Protest gestern, legen die Bauern heute einen kleine Ruhepause ein. Doch die politische Debatte läuft weiter. Agrarminister Özdemir zeigte Verständnis für die Landwirte. Kanzler Scholz hält an den Plänen fest - trotz SPD-Kritik.
Vor dem Hintergrund einer schweren Wirtschaftskrise hat der Inselstaat Kuba angekündigt, die Preise für Benzin massiv zu erhöhen. An einigen Tankstellen ist Sprit nur noch gegen Dollar zu haben, denn das Land braucht dringend Devisen.
Nordkorea liefert offenbar Waffen an die Terrororganisation Hamas. Das geht auf einen Bericht des südkoreanischen Geheimdienstes zurück.
Für die Erlaubnis zur Fusion mit dem US-Marktforscher NielsenIQ musste die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung ihre Umfragetochter verkaufen. Der Deal ist jetzt unter Dach und Fach.
Die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze ist extrem angespannt, der Krieg in Gaza dauert an. US-Außenminister Blinken will nun in Israel vermitteln. Bundesaußenministerin Baerbock reist derweil nach Ägypten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will die jüngsten Luftangriffe Russlands nicht unbeantwortet lassen. Die Ukraine geht von mehr als 19.500 Kindern aus, die nach Russland verschleppt worden sind. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Bei bundesweiten Bahnstreiks gelten im Schienenverkehr besondere Regeln für Tickets. Welche Rechte haben Bahnreisende bei Verspätungen und Ausfällen? Von Finn Hohenschwert und Michael Nordhardt.
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge im Gazastreifen "die größte Waffenproduktionsstätte" der Hamas seit Beginn des Krieges gegen die islamistische Terrororganisation entdeckt.
Wegen verbreiteter Gewalt in Gefängnissen und der Flucht eines Drogenbosses in Ecuador hat Präsident Noboa den Ausnahmezustand verhängt. Er gilt erstmal für 60 Tage.
Landwirte wollen auch am Dienstag und in den kommenden Tagen gegen Kürzungspläne der Bundesregierung demonstrieren. Viele müssen sich allerdings allem Anschein nach auch wieder um die Arbeit im Stall kümmern.