Schlagzeilen
Die Hamas-Strukturen im Gazastreifen bröckeln weiter.
2024 plant die NASA einen wichtigen bemannten Testflug zum Mond. Die ESA möchte mit ihrer neuen Rakete Ariane 6 wieder unabhängiger werden. Ein Überblick über die Raumfahrt-Highlights in 2024. Von P. Kiss.
Wegen Spardrucks setzt die Ampel-Regierung den Rotstift an.
Die größte Oppositionspartei will die Parlamentswahl in Bangladesch boykottieren. Premierministerin Sheikh Hasina hat Tausende Oppositionelle verhaften lassen. Ein Politikexperte meint, das Ergebnis der Wahl stehe längst fest. Von Charlotte Horn.
Der EU-Ratspräsident Charles Michel will bei der anstehenden Europawahl antreten: "Ich möchte Teil des Teams der Erbauer des europäischen Projekts sein und bewerbe mich, um ihm weiterhin zu dienen.
Auf seiner diplomatischen Reise im Zeichen des Nahost-Konflikts ist US-Außenminister Blinken in Jordanien angekommen. Auch Bundesaußenministerin Baerbock bricht zu einer einwöchigen Reise nach Nahost auf. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Seit 2019 ist Charles Michel Präsident des EU-Rates. Das europäische Projekt stehe an einem Scheideweg, sagt er. Daher wolle er nun für das EU-Parlament kandidieren - und im Falle seiner Wahl sein aktuelles Amt abgeben.
Russlands Präsident Putin hat sich am orthodoxen Heiligabend mit Familien gefallener Soldaten getroffen. Alt-Bundespräsident Gauck wirft der Bundesregierung eine zögerliche Haltung bei Waffenlieferungen vor. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Israels Militär hat nach eigenen Angaben die militärischen Strukturen der Hamas im nördlichen Gazastreifen zerschlagen. Dabei seien insgesamt zahlreiche Kommandeure getötet sowie Waffen und Munition zerstört worden.
Er galt als Phantom, hatte angeblich mehrere Gliedmaßen verloren. Nun präsentiert die israelische Armee ein Foto, das einen ihrer Hauptfeinde zeigen soll: Mohammed Deif – mit beiden Händen.
Die Chancen für ihr Überleben waren verschwindend gering: Eine 90-jährige Frau ist nach dem verheerenden Neujahrsbeben in Japan aus einem eingestürzten Gebäude befreit worden. Mehr als 200 Menschen werden noch vermisst.
Die Chancen für ihr Überleben waren verschwindend gering: Eine 90-jährige Frau ist nach dem verheerenden Neujahrsbeben in Japan aus einem eingestürzten Gebäude befreit worden. Mehr als 200 Menschen werden noch vermisst.